Vibration 240

  • Guten Tag allerseits.

    Mein Wagen ist ein Volvo 240 superclassic, Jahrgang 1993 mit einem AW71/72 Automatikgetriebe

    und einer 1030 Hinterachse mit dem originalen Sperrdifferential (über Fliehkraft).

    Ausserdem ist der Wagen gesamthaft 40mm tiefergelegt.


    Das Problem ist, dass bei ca. 50 Km/h und nochmals bei ca. 100 Km/h Vibrationen auftreten. Beim Anfahren gibt es ein dumpfes Rumpeln, was mich auf die Kardanwelle tippen lassen würde. Jedoch habe ich folgende Dinge schon gemacht.


    - Getriebe ersetzt, Gleitlager am Getriebeausgang ebenfalls neu.

    - Kreuzgelenke Kardanwelle ersetzt.

    - überprüft ob Kardanwelle richtig zusammengesteckt ist.

    - Kardanwellenmittellager ersetzt.

    - Pinionsimmerring ersetzt, schiffte immernoch, dachte Fehlmontage, deshalb nochmals ersetzt, verliert immernoch Öl, (deutet ja vlt. auf eine Vibration der Kardanwelle. Pinion hat aber kein Spiel.

    - Radlager ersetzt, (neue von SKF) die hatten 0.3 mm Axialspiel, was ja noch im Rahmen ist, jedoch viiel zu grosses Spiel wenn man daran rüttelt, also das Spiel ist sogar von Auge gut sichtbar. Man hört es auch laut, klack klack, wenn man daran rüttelt. Die Radlager sind ja Schrägrollenlager, und man kann die Nicht einstellen.

    - Deckel Hinterachse abgenommen, Öl gewechselt. Schaute alles normal aus, kein übermässiger Verschleiss, nur ganz wenig Messingstaub im Öl, der Vorbesitzer hat dem Wagen aber auch nicht wirklich gepflegt. Das Öl war schon alt.


    Wenn ich ins N schalte, dann verschwindet die Vibration. Wenn ich jedoch ins 2 schalte und der Wagen im Schubbetrieb ist, dann tritt die Vibration genau gleich auf, wie beim beschleunigen. Die Vibration verstärkt sich wenn der Wagen beladen ist.

    Den Pinionwinkel schliesse ich dadurch auch aus, da die Vibration im Schubbetrieb ebenfalls auftritt.

    Nun schliesse ich die Kardanwelle eigentlich aus, da die Vibration verschwindet, wenn ich ins Neutral schalte, hätte die Unwucht, würde das ja kein Einfluss nehmen oder? Die Radlager sind ruhig, kein rattern oder sonstige Geräusche, jedoch könnte das Rad ja vielleicht zu schwingen beginnen bei so viel Spiel?


    Ich wäre dankbar für jeden Tipp und Hinweis, da ich keine Ideen mehr habe. confused

    Schönen Tag euch allen.

    Mit freundlichem Gruss

    Matthias

  • Die Radlager sind ja Schrägrollenlager, und man kann die Nicht einstellen.

    Kugellager sind nicht einstellbar, Schrägrollenlager schon, sonst gäbe es ja auch keine Einstellvorschrift.

    Klingt logisch.

    Mittellager wäre mein Verdächtiger, ich würde sagen verspannt.

    Aber da haben wir andere Spezies, die das besser wissen. Hab da wenig Erfahrung.

    Grüße Gerd

    Wenn ich einen Fronttriebler haben will, kauf ich mir ´ne Gartenfräse.

    „Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich" Konrad Adenauer
    Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß.
    Johann Wolfgang von Goethe

    © by Skandix

  • Hallo Gerd, danke vielmals für die schnelle Antwort!

    Ich habe in meinen Volvo Handbüchern nachgeschaut und da stand wirklich, dass sie nicht einstellbar sind. das Lager hat eine äussere Lagerschale, eine Innere, auf welcher der Käfig mit den Rollen sitzt und noch ein Ring, in der Grösse der äusseren Lagerschale welcher ebenfalls drehbar auf dem Käfig sitzt.

    Wird das Lager also zusammengedrückt, drückt der Ring auf die äussere Lagerschale und man kann das Lager nicht noch mehr zusammendrücken. Ganz aussen an der Achse ist die Platte, welche mit 4 Schrauben die Steckachse drin hält. Sie drückt auf den äusseren Simmerring, welcher auf den Ring am Radlager drückt.

    Das Mittellager läuft frei, aber ich werde es jetzt genau unter die Lupe nehmen.

    Vielen Dank für den Tipp.

    Einen schönen Tag

    Liebe Grüsse

    Matthias

  • Gehst du Campen?

    Nimm das Buch mit, zum Feuermachen ist es gut.

    Grüße Gerd

    Wenn ich einen Fronttriebler haben will, kauf ich mir ´ne Gartenfräse.

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    © by Skandix

  • das Lager hat eine äussere Lagerschale, eine Innere, auf welcher der Käfig mit den Rollen sitzt und noch ein Ring, in der Grösse der äusseren Lagerschale welcher ebenfalls drehbar auf dem Käfig sitzt.

    Wird das Lager also zusammengedrückt, drückt der Ring auf die äussere Lagerschale und man kann das Lager nicht noch mehr zusammendrücken. Ganz aussen an der Achse ist die Platte, welche mit 4 Schrauben die Steckachse drin hält. Sie drückt auf den äusseren Simmerring, welcher auf den Ring am Radlager drückt.

    richtig und Uli hatte immer geschrieben "das Spiel ist groß und stört nicht" sowie "einstellen geht schief" - wenn ein Ring/Shim passend gefertigt wird geht es schon - mit FAG habe ich das Gefühl (!) weniger Spiel zu haben.


    Pinionsimmerring ersetzt, schiffte immernoch, dachte Fehlmontage, deshalb nochmals ersetzt, verliert immernoch Öl, (deutet ja vlt. auf eine Vibration der Kardanwelle. Pinion hat aber kein Spiel.

    Wie kein Spiel und dennoch undicht?

    Mutter wieder nach Vorgabe angezogen? Mitgegenhalter oder Schlagschrauber?

    Wenn da kein Spiel ist ist der Simmerring auch dicht oder es kommt Öl durch das Gewinde hatten wir hier auch schon mal.


    Deckel Hinterachse abgenommen, Öl gewechselt. Schaute alles normal aus, kein übermässiger Verschleiss, nur ganz wenig Messingstaub im Öl, der Vorbesitzer hat dem Wagen aber auch nicht wirklich gepflegt. Das Öl war schon alt.

    MESSING? Im Fliehkraft Sperren Differential (1041) keine ich kein Messingbauteil. Selbst wenn das Kegelrad zum Schneckenrad viel Spiel hat baut das keine Vibrationen bei 50 oder 100 km/h auf - wüste nicht wie.

    Die Geschwindigkeit und das Rumpeln beim Anfahren klingen nach Kardan und Mittellager, aber


    40mm tiefer steht er - welche Federn oder besser wie steht der Differentialhals? Auf Rampen nicht auf der Bühne prüfen. Wenn dann die Buchsen der Streben und Längslenker nicht optimal sind schlägt die ganze Achse auf und ab-

    Den Pinionwinkel schliesse ich dadurch auch aus, da die Vibration im Schubbetrieb ebenfalls auftritt.

    Das stimmt nicht - gerade der 2er ist da sehr empfindlich und durch die kurze Anlenkung der Schub-/Zugstreben ist etwas Spiel gleich eine Menge für der Differentialhals - darum wird auch der Simmering undicht geworden sein (nur meine These:-)).

    Prüf doch mal mit eingelegten Gang (Automatik P) und hin und her schieben des Wagens die Achs-Befestigung.

    Bewegt sich die Achse rauf und runter - dann PU Buchsen und ein WE alle tauschen.

    Bis auf die vom Längslenker (kommt noch) läuft meiner mit PU und das ist schon deutlich spürbar wie die Lastwechsel sauberer übertragen werden.

    Nun schliesse ich die Kardanwelle eigentlich aus, da die Vibration verschwindet, wenn ich ins Neutral schalte, hätte die Unwucht, würde das ja kein Einfluss nehmen oder?

    Auch nicht ganz - wenn das Gummi des Mittelager nur etwas zuviel Weich geworden ist macht die Welle (gerade bei einer Tieferlegung) deutliche Bewegungen.

    Kardanwellenmittellager ersetzt.

    Mit dem Gummi und woher?

    Gruß

    Jörn

  • Hat der noch den Standard Panhardstab drin.

    Durch die Tieferlegung steht die Achse nicht mehr mittig = Knick in der Kardanwelle.

    Das nervige Gebrumme der Kardanwelle ist bei meiner damaligen 7er Limousine selbst mit einem neuen Mittellager nicht weg gegangen.

    Erst ein einstellbarer Panhardstab hat Abhilfe geschaffen.


    Gruß Cord

  • Die Mutter der Flanschschraube des Pinions habe ich mit 200 Nm angezogen. Mit Hebeisen gegengehalten. Im Haynes stand 200 bis 250 Nm.

    Messing, hatte ich mit dem Getriebe vertauscht, weiss nicht wo ich da gedanklich war.

    Beim Mittellager hatte ich nur das Lager mit der Feder ersetzt, der Gummi ist noch original. Weist keine Risse auf, könnte aber gut sein, dass er zu weich geworden ist. Bei Skandix gäbs den ganzen Satz, habe da aber nicht nur gutes drüber gelesen.

    Die Buchsen der Hinterachse sehen äusserst gut aus. Als hätte man die erst gerade gemacht. Wenn ich mit ausreichen Schwung den Wagen in die Anschläge wiege, bewegt sich das Pinion geschätzt gesamthaft ein cm auf und ab.

    Es ist noch der alte Panhardstab drin, die Lager sehen auch etwas schlechter als die anderen aus. Das ist eine gute Idee. Ich habe bei anderen Marken gelesen, dass der Winkel des Getriebes so auch eine Rolle spielt, lässt sich in den Langlöchern auch seitlich verschieben. gibt es da eine Vorgabe oder eine erprobte Methode um das richtig einzustellen? Ich werde mal ausmessen, wie viel die Achse versetzt ist. Ein einstellbarer kostet nunmal 230 Euro bei Skandix.

    Vielen Dank für eure Ratschläge

  • Sind die Stoßdämpfer noch in Ordnung, so wie auch die Reifen?

    Die Reifen würden nicht das Rumpeln beim Anfahren erklären, aber das eine Unwucht oder ein Fehlerhafter Rundlauf Geräusche verursacht ist ja nicht auszuschließen. Selbst ein gut gewuchteter Reifen kann ja noch eine platte Stelle haben, die Geräusche erzeugt.

  • Unwuchten im Rad sind, meiner Erfahrung nach, unabhängig vom Getriebe und Lastzustand(Schub oder Zug). Deren Brummen hängt nur an der Umdrehung des Rades, die Tonlage mag durch den Stassenbelag oder Beladungszustand des Fahrzeugs geändert werden aber sonst eigentlich nicht.(und du solltest es im Lenkrad spüren, wenn du nicht grad einen dodge oder citroen mit hydropneumatik fährst)

  • Ein einstellbarer kostet nunmal 230 Euro bei Skandix.

    oder gleich Rostfrei mit PU

    Retro Turbo: Volvo Motorsport UK | Volvo 240 Series, Adjustable Panhard Bar (VRS)

    auch mit Zoll (UK) recht günstig

    Die Buchsen der Hinterachse sehen äusserst gut aus. Als hätte man die erst gerade gemacht. Wenn ich mit ausreichen Schwung den Wagen in die Anschläge wiege, bewegt sich das Pinion geschätzt gesamthaft ein cm auf und ab.

    Aber wie steht die Welle zum Flansch am Differentialhals?

    Ja die Welle hat zwei Kreuzgelenke (alte 2er drei) aber die Welle mag es nicht am Differential bei Last im Kreuzgelenk zu arbeiten - darum gibt es dies

    Retro Turbo: Volvo Motorsport UK | Volvo 240 260 Series, Unibal Adjustable Torque Rods (Volvo OE 1273621)

    oder

    240 Adjustable torque rods V1 - Classic Swede



    Ich habe bei anderen Marken gelesen, dass der Winkel des Getriebes so auch eine Rolle spielt, lässt sich in den Langlöchern auch seitlich verschieben.

    Welche Langlöcher?

  • Vielen Dank für die Antworten.

    Die Reifen hatte ich vorne hinten mal getauscht, bin oft zügig in die Kreisverkehre und Kurven gefahren und hatte die Reifen an der Vorderachse mehr abgenutzt als die hinten. Hat aber nichts geändert. Ausserdem verschwindet die Vibration eigentlich fast ganz wenn ich ins Neutral schalte.


    Die Kardanwelle hat drei Kreuzgelenke, gegeben durch das Mittellager. Flansch hätte ich gesagt waagrecht, aber tendenziell nach oben, was nicht gut ist, da es das Pinion ja beim beschleunigen nach oben zieht. Jedoch bin ich beim Fahren auf 60 beschleunigt, dann rollen lassen und wenn ich den Automat ins 2, schalte um etwas mit dem Motor zu bremsen, vibriert nichts, dann bei ca. 50 kommt sie schleichend und verschwindet bei 40 wieder schleichend. Also dann rolle ich ja eigentlich und durch den Schubbetrieb wird das Pinion eher etwas nach unten gezogen. Oder?


    Auf der Getriebetraverse ist der Getriebehalter aus Gummi angeschraubt, auf diesem ist die Metallplatte, an welche horizontal (von hinten) zwei Schrauben ins Getriebe geschraubt werden, welche das oben halten.

    Ich habe nun in der Metallplatte Langlöcher, um das Getriebe seitlich zu verschieben. Ich denke es könnte sein, dass der Winkel seitlich nicht stimmt und die Kardanwelle nun nicht mehr fluchtet. Wenn schon ein wenig Achsversatz durch die Tieferlegung beim 740er Vibrationen verursacht hat, könnte ich mir gut vorstellen, dass ich das Getriebe mit dem Motor erst ausrichten muss.


    Vielen Dank für den Tipp wo ich den Panhard Stab kaufen kann, ich bin da ein bisschen zu sehr auf Skandix fixiert. Gibt ja auch noch besseres.


    Im Lenkrad spüre ich keine Vibration.

    Die Stossdämpfer sind billige 40 Euro Dinger, jedoch knapp Jährig. Die Gummis sehen noch frisch aus, sie leisten ausreichend gute Dienste und sind Dicht.


    Liebe Grüsse

    Matthias

  • ich bin da ein bisschen zu sehr auf Skandix fixiert.

    Das ist auch gut so - den Skandix liefert fast alles und sehr schnell :-)



    Ich habe nun in der Metallplatte Langlöcher, um das Getriebe seitlich zu verschieben. Ich denke es könnte sein, dass der Winkel seitlich nicht stimmt und die Kardanwelle nun nicht mehr fluchtet.

    das kommt auf die seitliche Verwinkelung an, ich habe beim 9er einen Faden von Flansch zu Flansch gezogen - so kann recht gut die Längsachse gefluchtet werden.


    Die Kardanwelle mit den drei Kreuzgelenken ist eigentlich nicht so empfindlich was einen Höhen oder Seitenversatz angeht, sind die Gelenke der Kreuze wirklich gut gängig?


    Jedoch bin ich beim Fahren auf 60 beschleunigt, dann rollen lassen und wenn ich den Automat ins 2, schalte um etwas mit dem Motor zu bremsen, vibriert nichts, dann bei ca. 50 kommt sie schleichend und verschwindet bei 40 wieder schleichend.

    Den Flansch am Getriebe hattest du nicht demontiert oder?

    Ist der Fest oder bewegt er sich auf der Welle?

  • Den Flansch am Getriebe habe ich erst gerade gelöst gehabt, habe da das Gleitlager am Ausgang gewechselt. Der ist satt dran.

    Das Lager hatte ein wenig Spiel und sich schon im Sitz gedreht, hat ja eine Ölbohrung, aber nun ists wieder satt drin und der Flansch ebenso.

    Die Kreuzgelenke hatte ich erst gerade gewechselt. Ich spürte ein wenig Spiel. Sie sind absolut Freigängig und haben auch keine Rastpunkte.

    Ich werde die Flucht des Getriebes zur Hinterachse überprüfen und den Achsversatz. Melde mich dann nochmals mit den Ergebnissen. Danke für die Ratschläge.

    Liebe Grüsse

    Matthias

  • Hallo Matthias

    Ich spürte ein wenig Spiel.

    Gerade gewechselt? Welcher Hersteller und welche Qualität? Ja, es gibt auch bei GKN verschiedene Ausführungen.


    Wenn die Gelenke neu sind ist da kein Spiel spürbar nur aufwendig messbar, oder hast du so empfindliche Hände?

    Bei dem hin und her schieben des Wagens kann nicht nur der Differentialhals auf Bewegung überprüft werden sondern auch die Welle darf sich nicht übermäßig auf und ab oder seitlich bewegen.

    Gruß

    Jörn

  • Ganz an Anfang schreibst du das du diverse Reparaturen an der Kardanwelle gemacht hast. Bist du sicher das die korrekt zusammen gebaut ist, und keine Unwucht hat? Weiß nicht wie lange du den Wagen schon hast. Könnte auch sein das schon in früheren Tagen mal jemand dran war.

    ggf . Könntest du die Kardanwelle auf Unwucht prüfen lassen.

    Viele Grüsse

    Frank

  • Ich habe nun nochmals alles angeschaut und habe festgestellt, dass doch gehörig viel Achsversatz vorhanden ist. An die zwei cm. Ich war sehr überrascht, da ich den Wagen ja nicht soo viel tiefergelegt hatte. Nun habe ich ein verstellbarer Panhardstab bestellt.

    Danke Frank für die Idee, ich denke das wäre falls es nun doch nicht klappt mein nächster Schritt. Mit fast 360'000 Km hat die Welle auch schon sicher viel erlebt und vielleicht ja mal ein Schlag oder so abgekriegt.


    Die Kreuzgelenke hatte ich auf Skandix bestellt, die Marke war nicht angegeben, vielleicht ja die Hausmarke.

    Danke euch, ich werde euch auf dem laufenden halten.

  • Ich habe nun nochmals alles angeschaut und habe festgestellt, dass doch gehörig viel Achsversatz vorhanden ist. An die zwei cm. Ich war sehr überrascht, da ich den Wagen ja nicht soo viel tiefergelegt hatte. Nun habe ich ein verstellbarer Panhardstab bestellt.

    Wie Frank schreibt das kann nicht sein.

    Mit -40mm sind es etwa 0,5cm = dein Befestigungspunkt vom Panhard Stab am Rahmen müsste weich sein.

    Knack oder kratzt es nicht wenn der auf dem Boden stehende Wagen am Dach hinten seitlich bewegt wird?