PV 444 DS B4B Motorruckeln - Fehlersuche

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    • Kurzer Zwischenstand:
      Kondensator (72986 scheint mir der richtige zu sein) und Vergaser-Flansch-Dichtung ist bestellt.
      Wenn die da sind werde ich beides tauschen. Wohl zu erst den Kondensator und dann eine Weile ausprobieren. Ich will ja auch wissen woher es kam!

      Bis das Zeug da ist (hoffe es kommt noch vor Mittsommer - Freitag ist Feiertag) werde ich mich dem Aufarbeiten des Lacks widmen und mal putzen.

      gm1 wrote:

      Und prüf den Verstellmechanismus der Grundplatte.
      öhm..? was genau soll ich da prüfen? Meinst du die Platte die unten im Verteiler drin ist?
      Sorry - ich lerne noch ;)

      Danke für eure großartige Hilfe soweit.
      Ich melde mich wenn es Neues gibt!
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    • 245T Jörn wrote:

      Ganz so einfach ist das nicht - mit dem Unterdruck wird die Zündung auf spät (normal) gezogen und mit Fliegewichten wird die Platte verdreht damit die Zündung auf "früh" gedreht wird. So ist im Leerlauf, wenn Unterdruck anliegt, die Zündung später und ohne Unterdruck etwas früher (so wird sie eingestellt), mit höher Drehzahl steigt die Zündverstellung in die Richtung früh (vor OT).
      so ist es

      Vilma wrote:

      öhm..? was genau soll ich da prüfen?
      die Leichtgängigkeit des Verstellmechanismus, Drehbewegung der Grundplatte,
      mittels Unterdruck am Schlauch der von der Druckdose am Verteiler zur Ansaugbrücke führt.
      Zusätzlich mal die Vorzündung mittels Stroboskop überprüfen oder überprüfen lassen.
      Der Kondensator ist nicht das Problem.
      mfg
      gm1

      The post was edited 1 time, last by gm1 ().

    • Vilma wrote:

      Mittsommer - Freitag ist Feiertag
      ihr habt es gut :-).
      Schau mal in den Verteiler, die Stange von der Unterdruckdose an der Seite ist gut sichtbar, die ist an der Platte ansetzt, mit Unterdruck oder an der Platte mit einem Schraubendreher in Drehrichtung bewegen, dann etwas Weissöl/Balistrol oder anderes nicht verharzendes Schmiermittel die beweglichen Teile schmieren - der Welle mit dem Unterbrecherkontakt ist aj schön geschmiert.
      Wenn das fest ist und eine Zündverstellung erfolgt läuft er mit einer späten Zündeinstellung ehr "kälter" also nicht an der Klopfgrenze das ist nicht schlimm.

      Der Verteiler wir nicht das Hauptproblem sein - stürz dich eher auf den Vergaser. Mein Bauchgefühl :-).
      Gruß
      Jörn
    • 245T Jörn wrote:

      Vilma wrote:

      Mittsommer - Freitag ist Feiertag
      ihr habt es gut :-).
      leider ist der nächste dann erst an Weihnachten :(


      so, ich bin eben ca. 20-25 km über die schwedischen Landstraßen hier getuckert. Dabei waren auch 10km mit 80-90 kmh. Einfach um ein bißchen Gefühl für das Auto und auch diesen Ruckel-Fehler zu entwickeln. Ergebnis: nix. kein Ruckeln, kein Stottern, fährt sich einwandfrei. (wohlgemerkt, Kondensator ist noch nicht getauscht!).

      Das war meine zweite ernst zu nehmende Fahrt bisher. Die erste waren die ca. 30 km am Sonntag vom Verkäufer bis zu mir nach Hause. Da trat das Ruckeln-Phänomen nach nur 1km auf, war dann mal weg und mal wieder da. Mal bin ich fast stehen geblieben auf der Landstraße....

      Naja. ich werde weiter berichten, wenn es was zu berichten gibt :)
    • Moin,

      ich kenne zwar nur den B18 und B20, aber so wie Du das beschreibst klingt das wirklich
      stark nach Gasblasen-Bildung im Vergaser.

      Dazu passt auch sehr gut, dass der Motor sich warm nach dem Ausgehen nicht mehr starten
      lässt. Dann wird der Vergaser vom Motor noch lange und ausgiebig nachgewärmt.

      Es gibt für den B18 eine Metall-Abschirmung unter dem Vergaser-Fuß, die den Vergaser
      gegen den Krümmer abschirmt.

      Hast Du auch so was montiert ?

      Viele Grüße
      Ralf
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      Geldmangel ist die Wurzel allen Übels.
    • Moin,
      einer noch, manchmal langt auch einfach ein Tropfen Wasser (oder 2 oder 3..) in der Schwimmerkammer, der trillert dann hin und her bis er mal kurz vorm Loch (Düse) innehält und aus die Maus. Mal reingucken.
      Oder gib ihm noch mehr Auslauf, manche Dinge verschwinden von selbst. So ein Ding hat mal eine Rally gewonnen, der kann was ab _g
      Gruß Thomas
    • ganz lieben Dank schonmal für die ganzen Tips und Anregungen!
      ich werde jetzt erstmal den Kondensator tauschen (weil ich ihn jetzt eh schon bestellt habe) und die Dichtung unterm Vergaser erneuern, dann sift es da auch hoffentlich nicht mehr so.

      Ich gebe Bescheid, was passiert. Vermutlich erst nächste Woche dann!

      Viele Grüße, Vilma

      The post was edited 1 time, last by Vilma ().

    • Erstmal: gratuliere ich mit deinem schoenen Buckelvolvo! Wunderbar..

      Wenn der Wagen beim zweiten Probefahrt die genannte Beschwerden schon nicht mehr zeigte, frage ich mich wie alt das Benzin im Tank war und wie lange der Wagen vom Vorbesitzer schon nicht mehr gefahren wurde.

      Probleme mit Schmutz im Tank kann man herausfinden, indem man voruebergehend Benzin aus einen Kanister (waehrend der Fahrt) ansaugen laesst.

      Wenn die Pumpe leckt ist er feucht, wenn er feucht ist leckt er. > Reparaturbedarf (Feuer wird teuer).

      Die Dichtung unter den Vergaserflansch wuerde ich als erstes wechseln (da tritt Benzin aus und Luft ein).

      Mach mal ein schoenes Video "P444 Fahrt ueber Schwedenlandstrasse". (ich freue mich schon).

      moechtegernschwede

      BTW; es gibt hartes innehalten (beim fahren): Zuendproblem, und weiches innehalten: Kraftstoffproblem.
    • Hej Möchtegerneschwede
      Danke für deine Nachricht. Ich habe eine kurze Rückfrage zu deinem Satz über die Benzinpumpe:

      moechtegernschwede wrote:

      Wenn die Pumpe leckt ist er feucht, wenn er feucht ist leckt er. > Reparaturbedarf (Feuer wird teuer).
      Wie kommst du darauf? Hast du auf den Fotos etwas gesehen dass darauf hindeutet, dass die Benzinpumpe leckt? Oder meinst du damit den Vergaser. Wenn ich das richtig interpretiere, sagst du, dass dieser Siff der aus dem Vergaser kommt Feuer fangen könnte?!
      Die Dichtung habe ich bestellt. Wenn ich das richtig sehe gehören da sogar zwei hin. Weil zwischen der Ansaugbrücke und dem Isolierflansch (der Stutzen auf dem der Vergaser sitzt) ist nochmal so eine Art Distanzplatte von geschätzten 5mm Stärke. Ich nehme an, dass auf beide Seiten dieser Platte eine Dichtung hin sollte. Zumindest wird es wohl kaum schaden dort jeweils eine anzubringen oder?
      (mache morgen noch mal ein Foto davon)


      moechtegernschwede wrote:

      BTW; es gibt hartes innehalten (beim fahren): Zuendproblem, und weiches innehalten: Kraftstoffproblem.
      mh... wenn ich nur wüsste wie man hart und weich von einander abgrenzt... ich finde es fühlt sich ziemlich hart an. ziemlich abrupt auf jedenfall. Gestern und heute bin ich jeweils so 10km gefahren ohne jegliche Probleme. Es ist immer noch der selbe Sprit vom Vorbesitzer drin, nur dass der Tank jetzt von halb auf ein Viertel runter ist.

      Eigentlich kann ich mir kaum vorstellen, dass der Vorbesitzer Zündkerzen + Kabel, Benzinpumpe erneuern und den Vergaser einstellen lässt und dann mit überalterten Sprit rumfährt. Aber wer weiß... Ich fahr die Tage mal zur Tanke und mach voll.

      LG Vilma
    • Vilma wrote:

      Wenn ich das richtig sehe gehören da sogar zwei hin. Weil zwischen der Ansaugbrücke und dem Isolierflansch (der Stutzen auf dem der Vergaser sitzt) ist nochmal so eine Art Distanzplatte von geschätzten 5mm Stärke
      Hallo Vilma
      das ist richtig zwei Dichtungen und den Isolierflansch anschauen ob er keine Risse hat.
      Wenn, dann kannst du ihn vorerst mit flüssig Silicon abdichten - meisten lebt ein Provisorium sehr lange :-).


      Vilma wrote:

      Eigentlich kann ich mir kaum vorstellen, dass der Vorbesitzer Zündkerzen + Kabel, Benzinpumpe erneuern und den Vergaser einstellen lässt und dann mit überalterten Sprit rumfährt.
      Frag ihn oder hau den alten Kraftstoff wech.
      Wenn du da drauf tankst hebt sich die Oktanzahl nur leicht an - dann gleich 102 oder gibt es bei euch 108 Oktan...
      Aber las dir nicht erzählen das 108 Oktan nur für Rennwagen ist, der B4B läuft damit bestens :-).

      Feuer - der Flammpunkt von Benzin (240-500°) liegt so hoch da müsste der Krümmer schon sehr warm sein.
      Gruß
      Jörn

      The post was edited 1 time, last by 245T Jörn ().

    • Vilma wrote:

      Wie kommst du darauf? Hast du auf den Fotos etwas gesehen dass darauf hindeutet, dass die Benzinpumpe leckt?

      Oder meinst du damit den Vergaser. Wenn ich das richtig interpretiere, sagst du, dass dieser Siff der aus dem Vergaser kommt Feuer fangen könnte?!

      Moin Vilma,
      Nein, nicht gesehen, aber in Beitrag 5 wurde eine eventuell leckende Pumpe angesprochen.

      Ich meine schon, verduenstenden Kraftstoff koennte sich entzuenden.
      Wenn er nur bei 250 Grad brennen wurde, wie koennte ein Wagen je starten (Kaltstart, Midwinter, Linkoeping, 60 cm. Schneehoehe.... ^^

      moechtegernschwede wrote:

      BTW; es gibt hartes innehalten (beim fahren): Zuendproblem, und weiches innehalten: Kraftstoffproblem.
      mh... wenn ich nur wüsste wie man hart und weich von einander abgrenzt... ich finde es fühlt sich ziemlich hart an. ziemlich abrupt auf jedenfall. Gestern und heute bin ich jeweils so 10km gefahren ohne jegliche Probleme. Es ist immer noch der selbe Sprit vom Vorbesitzer drin, nur dass der Tank jetzt von halb auf ein Viertel runter ist.
      Naja, deine Problemen loesen sich anscheinend von alleine...
      Wieso du so an den alten(?) Sprit haengst ist mir unklar.
      So wie das Auto aussieht war der Vorbesitzer kein Vielfahrer, also Altsprit als Ursache ist durchaus moeglich.
      moechtegernschwede
      (ich vermute, meine formattierung dieses Berichts ist mangelhaft.. )
    • Flammpunkt (a) und Zündtemperatur (b) sind zwei verschiedene Temperaturangaben für eine brennbare Flüssigkeit.

      Dazu kommt das durch die Verdichtung auch der Brennraum mit dem Kraftstoffluftgemisch warm wird - bei Diesel sogar so warm (heiß) das der Kraftstoff ohne Zündkerze sich selbst entzündet.

      Gruß
      Jörn
      60cm Schnee als Temperatur- "empfinden" nach denn
    • Hallo zusammen.
      Entschuldigt erstmal, dass ich mich erst jetzt wieder melde. Ich war die letzte Woche auf Dienstreise und kam zu gar nichts was den PV angeht. Aber immerhin sind die Ersatzteile zwischenzeitlich eingetroffen und so habe ich gestern gleich loslegen können.

      Habe den Kondensator im Zündverteiler getauscht und die Dichtungen unter dem Vergaser gewechselt. Dort war nur eine. Habe jetzt zwei, ober- und unterhalb des Isolierflansches (nehme an, dass das diese "Distanzscheibe" ist??) eingesetzt.
      Hier ein paar Fotos. Der Isolierflansch sieht in Ordnung aus finde ich. Keine Risse.

      Beim Rumschrauben (Der Bowdenzug vom Choke saß nicht richtig fest...), ist mir auch die Zündspule in den Blick gekommen. (Sie sitzt im Motorraum - vermute original sitzt sie in der Spritzschutzwand?) Die Halterung war nicht fest genug angezogen, sodass sie leicht nach unten gerutscht war. Dabei viel mir auf, dass der eine Kabelschuh mit dem Kabel, dass aus dem Wageninneren (Zündschloss?) kommt extrem locker saß. Beim rumhantieren viel der Schuh sogar von selbst vom Kontakt runter. Habe ihn dann etwas zugebogen und wieder aufgesteckt. - Ich vermute mittlerweile ganz stark, dass hier ein Wackelkontakt zu dem Motorruckeln geführt hat. Auch das extrem plötzliche Auftreten und Verschwinden des Fehlers fühlte sich sehr nach Wackelkontakt an.

      Bin dann gestern wieder so ca. 30km gefahren ohne dass der Fehler auftrat. Mal sehen ob er noch mal zurück kommt. Der Vorbesitzer meinte ja, dass der Fehler manchmal da ist, manchmal nicht.... Falls er zurück kommt schreibe ich euch! :)

      Dann habe ich noch eben den Unterboden mit Leinöl aufgefrischt, als Rostschutz. Auf einer sehr improvisierten Bühne :)

      Viele Grüße aus Schweden, Vilma
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    • Vilma wrote:

      Falls er zurück kommt schreibe ich euch!
      Hallo Vilma.
      Machst du das auch wenn der Fehler nicht zurück kommt...:-)

      Das ist schick geworden an dem Vergaser - so sauber, tropft es noch?

      Ich denke jetzt weist du das der ältere Schrauber eben nicht alles perfekt gemacht hat. Die Stecker solltest du alle mal kontrollieren, abziehen, mit Glasfaserstift putzen, Kontaktspay drauf, ablüften lassen und wieder stecken.

      Leinöl, soso, gute Wahl bei dem Wetter ist das in 3 Tagen trocken. Streichst du es noch einmal an den Stellen die noch stark saugend waren (in dem Rost)? So mache ich es beim meinen Volvos - auch dem Auspuff, was zu heiß wird brennt ab sonst brennt es ein und gibt eine dunkle Schutzschicht.

      Gruß
      Jörn
    • 245T Jörn wrote:

      Vilma wrote:

      Falls er zurück kommt schreibe ich euch!
      Machst du das auch wenn der Fehler nicht zurück kommt...:-)
      Ja natürlich! ich hab ja auch noch weitere Fragen! :)
      wie zum beispiel diese:
      PV 444 Kilometerzähler reparieren?
      PV 444. Was ist das? Kleiderhaken mit Schalter???

      Ich werde auch berichten ob der Vergaser nun trocken ist. Aber dafür werde ich vorher noch ein paar Runden fahren :)


      245T Jörn wrote:

      Leinöl, soso, gute Wahl bei dem Wetter ist das in 3 Tagen trocken. Streichst du es noch einmal an den Stellen die noch stark saugend waren (in dem Rost)?
      Ich habe das Öl einfach großzügig mit einer Pump-Sprüh-Flasche aufgetragen. Das geht am einfachsten finde ich.
      Ich schau mir mal an, wie das in ein paar Wochen aussieht. Ich denke fast nicht, dass ich nochmal nachlegen muss. Aber mal sehen...
      Ich werde das Leinöl dann einmal im Jahr, zum Saison-Start auftragen, sodass mit der Zeit ausreichend Schutz gewährleistet sein sollte, selbst wenn sich durch die ein oder andere unvermeidliche Nass-Fahrt ein Teil des Öls abwäscht.

      Wie oft machst du das?

      Viele Grüße Vilma
    • Möglichst im Herbst vor der kalten, feuchten Zeit die Stellen nacharbeiten - auf Roststellen macht ein nachpinseln schon etwas aus.
      Die Erstbehandlung habe ich mit einer Druckbecherpistole durchgeführt, dabei auch in alle Hohlräume reingehalten und gut 4 Liter verarbeitet (auch auf dem Boden).
      Gruß
      Jörn

      The post was edited 1 time, last by 245T Jörn ().

    • Hallo!

      kleines Update:
      wir waren letzte Woche mit der guten Perle im Urlaub.
      Sind sogar in die "Berge" gefahren. Die sind hier in Schweden ja nicht so hoch ;)

      Also wir sind ca. 2000km gefahren und der Motor hat nicht ein einziges mal gezuckelt. :)
      Dafür hab ich jetzt Probleme mit dem Kühler: Kühler zu heiß am B4B, reinigen?


      Vorher gemacht hatte ich ja die zwei Dichtungen am Isolierflansch sowie den Kondensator.
      Ich bin aber relativ überzeugt, dass es am Ende an einem lockeren Kabelschuh an der Zündspule lag.
      (vom Gefühl her wie sich das Ruckeln angefühlt hat).

      Ich denke diesen Thread kann man somit schließen.
      Danke an alle für die konstruktiven Ratschläge!

      Vilma
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