Kupplungswechsel

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    • Das geht hinten - 14/15er und einen 17er Ringschlüssel dann geht das auch ohne drehen der Welle.

      boergerking wrote:

      der Hardyscheibe werden die vorderen oder die hinteren Schrauben gelöst?
      Nimm die vorderen - die halten ja auch den Stern, nicht wundern die Welle fällt nicht gleich herunter der Stern hängt im Drei-Finger-Flansch (manchmal klemmt er dort leider auch) und auf der anderen Seite in dem kleinen Lager in der Welle.


      boergerking wrote:

      Wegen dem Ölverlust habe ich gesehen das ich nicht nur an der Ölwanne ein "Problem" habe, sondern auch getriebeausgangsseitig. Schalthebel? WEDI ausgangsseitig? Lässt sich da was selber machen wenn das Getriebe draussen ist? Siehe Foto.
      Sieht nach Wellendichtring aus:
      Ja das geht dann wenn der Flansch ab ist (Schlagschrauber oder Gegenhalter) - die Flanschfläche reinigen und mit feinem Papier abziehen,
      der von der Schaltwelle geht nicht einfach von aussen, dann den Deckel ab und von innen gleich beide machen, neue Papier- Dichtung oder Flüssigdichtung.


      boergerking wrote:

      Dann hab ich ebenfalls heute gesehen das sich "Öl" (aber fast trocken) unter dem Tank lang zieht. Vorher ist nichts zu sehen. Was kann denn da von oben kommen? Kann doch eigentlich in dem Bereich nur Sprit sein, oder? Oder schlägt das von vorne bis hinten durch?
      Kraftstoff solltest du am Geruch feststellen - wird also Öl von vorn sein.

      Kann es sein das den Differential Eingang Wellendichtring auch gewechselt werden möchte?
      Und die Kardanwelle etwas Korrosionsschutz benötigt (ich reibe die mit Leinöl Finis dünne ein)?

      Gruß
      Jörn

      The post was edited 1 time, last by 245T Jörn ().

    • 245T Jörn wrote:

      Das geht hinten - 14/15er und einen 17er Ringschlüssel dann geht das auch ohne drehen der Welle.
      Ok, die Welle dürfte aber gedreht werden, wenn der Wagen zum Beispiel von der Grube soll, oder?
      Hauptsache die Welle kommt so wieder rein wie sie rausgekommen ist. Ich würde also am Dif markieren wie die Welle drin war und das gleiche natürlich am Getriebe. Liege ich da richtig?

      Öl hinten dürfte tatsächlich der WEDI DIF sein da der Tank oben / seitlich trocken ist.

      Und ja....die Welle dürfte mehr Pflege bekommen... :S
      945 Bj94 230FB M47 380tkm Münsterland
    • boergerking wrote:

      Ok, die Welle dürfte aber gedreht werden, wenn der Wagen zum Beispiel von der Grube soll, oder?
      Hauptsache die Welle kommt so wieder rein wie sie rausgekommen ist. Ich würde also am Dif markieren wie die Welle drin war und das gleiche natürlich am Getriebe. Liege ich da richtig?
      Ja natürlich - markiere einfach die Flansche an einer Stelle.
      Am Getriebe ist es egal.

      Wenn das Getriebe heraus ist schau in die Glocke - vielleicht der Dichtring der Hauptwelle ja auch undicht.
      Später - schmiere dem Kugelzapfen und die Muffe für das Ausrücklager der Kupplung gut (ich nehme jetzt Keramikpaste).

      Du willst ja eigentlich nur den Wellendichtring vom Motor machen...
    • Am Differentialflansch geht die Welle nur in einer Position dran, die Löcher sind ungleichmäßig verteilt. Der hintere Teil der Welle kann aber eigentlich dran bleiben.

      Wenn ich mir deine Fragen und Kommentare so durchlese: bist du sicher, dass du dir das zutraust?
      ich will dir nicht zu nahe treten, aber bei manchen Sachen ist Learning by doing schon derbe in die Hose gegangen. Und hier riecht das auch sehr arg danach. Wenn man noch nicht mal Benzin- von Ölflecken unterscheiden kann...

      Vielleicht suchst du dir lieber jemanden, der dir zur Hand gehen kann und weiß, was er/sie tut?!

      Das ist wirklich nicht böse gemeint, ich will dich nur davor bewahren, dass du alles dreimal machen musst oder mit zerlegter Karre nicht mehr weiter weißt.

      Lutz
      Es gibt immer einen Grund, noch einen neuen alten Volvo zu kaufen.
    • Hi Karl Toffel,
      am VW T3 habe ich das alles schon gemacht - aber da gibt es auch keine Kardanwelle. Daher u.a die "doofen" Fragen.
      Hab z.B Einspritzpumpen zerlegt u abgedichtet (auch beim Volvo D24) oder Steuerriemen gewechselt etc. Aber ja - ich mach das nicht jedes Jahr. Der Bus war gefühlt in xJahren 2x in der Werkstatt....

      Beim Volvo bin ich ebenfalls davon ausgegangen das das keine Weltraumtechnik ist und denke damit noch richtig zu liegen - aber korrigiere mich wenn dem nicht so ist. Manche Sachverhalte sind mir nicht klar. Das ist richtig. Bin Handwerker aber kein Kfzler.

      Wenn ich den hinteren Teil der Kardanwelle dran lassen kann, dann heisst das die Kardanwelle wird vorne gelöst und zur Seite "gebogen". Mittellager bleibt dran?

      Das die Kardanwelle "ausgewuchtet" eingebaut wurde klingt logisch. Worauf mann dann tatsächlich achten muss beim Ein- u Ausbau versuche ich ja gerade zu eruieren ;)

      Aber wenn hier jemand mit mir drüberschauen will? Gerne ;)
      945 Bj94 230FB M47 380tkm Münsterland
    • 245T Jörn wrote:

      boergerking wrote:

      Ok, die Welle dürfte aber gedreht werden, wenn der Wagen zum Beispiel von der Grube soll, oder?
      Hauptsache die Welle kommt so wieder rein wie sie rausgekommen ist. Ich würde also am Dif markieren wie die Welle drin war und das gleiche natürlich am Getriebe. Liege ich da richtig?
      Ja natürlich - markiere einfach die Flansche an einer Stelle.Am Getriebe ist es egal.

      Wenn das Getriebe heraus ist schau in die Glocke - vielleicht der Dichtring der Hauptwelle ja auch undicht.
      Später - schmiere dem Kugelzapfen und die Muffe für das Ausrücklager der Kupplung gut (ich nehme jetzt Keramikpaste).

      Du willst ja eigentlich nur den Wellendichtring vom Motor machen...

      Stimmt. Eigentlich nur den Wellendichtring Motor ausgangsseitig u Kupplungswechsel wegen dem bockenden Anfahrten bei heissem Motor. Da hab ich mir auch noch das Mittelwellenlager angeschaut was du erwähntest. Sieht optisch gut aus...ist aber etwas weich. Werde ich beobachten. Kann ich auch noch später machen.

      Getriebe WEDI eingangsseitig schaue ich mir an wenn es draussen ist.

      Zum Tausch der Dichtungen Getriebe aussgangsseitig. Der Wedi der Hautwelle könnte auch noch später gemacht werden. Die Dichtung der Schaltwelle nur im ausgebauten Zustand - zumindest dürfte das praktischer sein.
      Oder kann der Deckel geöffnet werden wenn das Getriebe eingebaut ist? Ausser Öl fällt mir da nichts entgegen?
      945 Bj94 230FB M47 380tkm Münsterland
    • boergerking wrote:

      Oder kann der Deckel geöffnet werden wenn das Getriebe eingebaut ist? Ausser Öl fällt mir da nichts entgegen?
      Ja, es geht ausgebaut einfach viel leichter und die Dichtfläche reinigen geht "nicht überkopf" auch besser.
      Einen Dichtsatz oder nur die fünf Dichtungen (Simmering Getriebeeingang, Papierdichtung Glocke, Getriebeausgang, Schaltwelle, Papierdichtung Deckel) dann bist du damit in kurzer Zeit fertig.
      Steht das Getriebe ausgebaut auf der Glocke fällt das Gehäuse der 5 Gangs nicht ab, das ist dann ja los und die Papierdichtung zum Hauptgehäuse kann sich hängend lösen und undicht werden - dann mit Flüssigdichtung arbeiten...
      Gruß
      Jörn
    • 245T Jörn wrote:

      Einen Dichtsatz oder nur die fünf Dichtungen (Simmering Getriebeeingang, Papierdichtung Glocke, Getriebeausgang, Schaltwelle, Papierdichtung Deckel) dann bist du damit in kurzer Zeit fertig.
      Papierdichtung Glocke auch? Der Wedi Getriebeeingang geht doch vermutlich auch so, oder?
      Gehäuse 5Gang sehe ich vermutlich vor Ort...
      945 Bj94 230FB M47 380tkm Münsterland
    • boergerking wrote:

      Der Wedi Getriebeeingang geht doch vermutlich auch so, oder?
      Donnerwetter - ich finde es klasse das du ohne große Angst einfach los legst. Das machen nicht viel.
      Andere fragen tausendmal und dann ist die Info doch nur für den Schrauber/Werkstatt.

      Auf der Getriebeeingangsseite versteckt sich der Dichtring unten der Glocke und der Führungshülse für das Ausrücklager - das sind vier Schrauben dann ist die Glocke vom Getriebe.
      Hab leider kein Foto gemacht.

      Wenn du gar nicht weiter kommst ...
      Gruß Jörn
    • 245T Jörn wrote:

      Auf der Getriebeeingangsseite versteckt sich der Dichtring unten der Glocke und der Führungshülse für das Ausrücklager - das sind vier Schrauben dann ist die Glocke vom Getriebe.
      Ok, verstanden! Vielen Dank

      Anderes Volvo Ende: Diff Wedi Eingang. Wenn ich ordentlich quer gelesen habe dann ist der Flansch mit ca 200NM verschraubt. Der Wedi dann tauschbar. Sitzt aber im Flansch und dichtet innen u aussen ab.
      Auch schon mal gemacht?
      Mich interessiert insbesondere das immer wieder von falsch eingestellten DIFF die Rede ist u mehr Schaden als Nutzen entstehen kann. Dann würde ich das Thema tatsächlich beobachten und gegebenfalls in die Werkstatt geben...
      945 Bj94 230FB M47 380tkm Münsterland
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      boergerking wrote:

      Der Wedi dann tauschbar. Sitzt aber im Flansch und dichtet innen u aussen ab.
      Der Dichtring sitz im Gehäuse und dichtet zum Flansch ab - nicht zur Welle wie einige meinen,
      daher kann eine Undichtigkeit auch über den Weg - Welle, Flansch innen, Mutter austreten,
      etwas Hylomar in den Flansch dann ist das dicht.
      Tauschen: Einfach die Kardanwelle demontieren, die Flanschmutter mit dem Schlagschrauber lösen oder mit dem Gegenhalter den Flansch halten und mit Hebel die Mutter lösen.
      Das Lager hat da wenig mit zu tun - wenn der Flansch dann wieder richtig angezogen wird, dann ist das den Lagern egal.

      Gruß
      Jörn
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      245T Jörn wrote:

      Das Lager hat da wenig mit zu tun - wenn der Flansch dann wieder richtig angezogen wird, dann ist das den Lagern egal.

      "Richtig angezogen" - da sollte man jedoch noch genauer drauf eingehen. Das scheint mir so etwas zu simpel dargestellt.

      Meines Wissens nach steckt hinter dem Flansch am Diff.eingang eine Komprimierhülse, die das Lagerspiel vom Triebling bestimmt.
      Wenn man den Flansch jetzt demontiert hatte, sollte man das korrekte Lagerspiel doch lieber wieder einstellen, wenn man sich keine Probleme einhandeln will. Und was in dem Zusammenhang jetzt "richtig angezogen" bedeutet, muss man am besten genau in Erfahrung bringen, bevor man sich an die Arbeit macht. Ich denke, man braucht zumindest eine neue Komprimierhülse.

      Wenn man an alten, viel gelaufen Differentialen solche Arbeiten vornimmt, besteht leider immer ein gewisses Risiko, dass es nachher zu Problemen mit Geräuschentwicklung kommt. Die Lager haben halt schon ein paar Millionen Umdrehen hinter sich und sind nicht mehr neu. Die mögen es nicht unbedingt gerne, wenn man an ihnen dann noch etwas verändert.

      Kurz gesagt:
      Ich würde den Simmerring am Diff.eingang nur wechseln, wenn es wirklich unbedingt nötig ist. Aber nicht einfach so aus dem Gedanken "wenn man schonmal dabei ist" heraus.

      Iceman
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      Zu starkes Anziehen hat zur Folge, daß das Lagerspiel zu klein wird. Damit zerstört man auf Dauer das Lager iwe ich aus leidvoller Erfahrung bestätigen kann. Habe damit meine Hinterachse von der Geräuschkulisse her in einen unfahrbaren Zustand versetzt(nach ca. 5000 Km). Meine Meinung nach sollte dieser Dichtring lieber nicht gewechselt werden, es sei denn, er ist komplett defekt und Ölzusätze zur Wiederherstellung der Dichtheit(Leckweg oder sowas) bringt keinen Erfolg mehr.
      Ansonsten ist eine Komplettrevision (je nach Laufleistung) der HA angesagt.
      Ich hatte die Mutterstellung zur Welle makiert, mit Drehmoment lt Vadis (sehr verschwommen angegeben) angezogen, damit war ich ca 5° Drehwinkel über der makierten Stelle. Auch ein nachträgliches Lösen brachte keinen Erfolg der Beruhigung mehr. Man hörte ein mahlendes Geräusch im Gehäuseflansch.
      Grüße aus der schönen Oberlausitz

      Johannes



      Für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehme ich keine Gewähr
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      Hallo Johannes.
      Ich glaube nicht, dass der Schaden an deiner Hinterachse durch das erneuern des Dichtringes entstanden ist,vorausgesetzt du hast mit dem vorgeschriebenen Drehmoment die Mutter am Flansch wieder festgezogen.
      Ich habe in meiner Beruflichen Zeit mindestens 100 mal diesen Dichtring am 2er7er9er gewechselt und nie irgendwelche Folgen erlebt,außer,dass das Differential anschließend dicht war.Wircklich Schäden an der Hinterachse hatte ich in 35 Jahren genau 2;und das bei ca 1000 Kundenfahrzeugen.
      Gruß Richard
      DAS TRAGISCHE AN JEDER ERFAHRUNG IST,DASS MAN SIE ERST MACHT,NACHDEM MAN SIE GEBRAUCHT HÄTTE.
      Von F.W.Nietzsche
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      Hallo Richard,

      So hätte ich auch geglaubt, Vadis schreibt:
      "Antriebskegelrad ohne Kompressionsring: 200-250 Nm
      Antriebskegelrad mit Kompressionsring: DenAntriebswellenflansch auf 180-200 Nm festziehen. Axialspiel ist nicht zulässig.
      Achtung! Ein Drehmoment von 200 Nm darf nicht überschrittenwerden. Andernfalls kann die Vorspannung des Kegelradlagers zu hoch werden, waszu Lagerschäden führt."
      O.K., also mit 195 Nm angezogen und wie beschrieben ca 5° Drehwickel über der Markierung, gut hätte gleich etwas lösen sollen, Tel Aviv, mit der entsprechenden Erfahrung.
      Und ja, es war nicht die erste Reparatur, die ich jemals vorgenommen hatte. Die von mir instandgesetzten Motoren (o.K. mit Hilfe eines Landmaschinenschlossers, der noch Kurbelwellen schweißen und wuchten konnte) liefen auch immer brav, soll heißen, ich denke, ich weiß was ich tue und habe auch entsprechende Werkzeuge.
      Grüße aus der schönen Oberlausitz

      Johannes



      Für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehme ich keine Gewähr
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      Johannes,ich wollte dir auch mitnichten falsches Reparieren unterstellen,sondern verhindern,das es hier im Forum ab jetzt immer heißt den Wedi kann man nicht mit gutem Erfolg wechseln.Ein undichter wedi ist hier mit zunehmendem Alter der Hecktriebler doch recht häufig.und fehlendes Öl sicher auch nicht nützlich für die Haltbarkeit der Hinterachse.
      Wie sind denn die Erfahrungen der anderen Forumsteilnehmer? Gibt es Hinterachsausfälle nach wechseln des Wedi?
      Ich will jetzt nicht den Tread von BÖRGERKING hier Kapern,aber interessant wäre es schon.
      Gruß Richard
      DAS TRAGISCHE AN JEDER ERFAHRUNG IST,DASS MAN SIE ERST MACHT,NACHDEM MAN SIE GEBRAUCHT HÄTTE.
      Von F.W.Nietzsche
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      Hi,
      ich hab heute jetzt das Getriebe rausgenommen.
      Die Glocke des Getriebes ist trocken. Der Wechsel der Dichtung dort evtl nicht nötig. Mal schauen. Öl taucht mehr am Getriebeende auf. Also vermutlich am Schaltgestänge. Wie geht das Schaltgestänge eigentlich raus? Der Bolzen hinter dem"Blech"? Und dann?

      Der Ausrückhebel hat dicke Spuren u wird erneuert (wie Richard vorgeschlagen hat).
      Das mir zugeschickte Ausrücklager scheint anders zu sein. Kann mann das nutzen?

      Moto: der Flansch der KW Motor Ausgansseitig ist tatsächlich ölig.
      Aus meiner Sicht ist aber nicht genug Öl da um die Ölfeuchte zu erklären...
      Also vielleicht doch Ölwannendichtung erneuern.

      Den Diff habe ich übrigens zurückgestellt----interessiert mich aber natürlich.

      Ach ja. Kann mann eigentlich am Rückfahrscheinwerfer was machen. Meiner "schliesst" manchmal nicht obwohl relativ neu.
      Eventuell einen Punkt auf den Schalter schweissen?

      Jetzt bin ich erst einmal 1W in Urlaub....
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      945 Bj94 230FB M47 380tkm Münsterland

      The post was edited 3 times, last by boergerking ().

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      boergerking wrote:

      Wie geht das Schaltgestänge eigentlich raus?
      Das bleibt drin, trennen der Verbindung, Blechhülse ausheben und zurück schieben (nach hinten 2cm reich) dann den einen Stift heraus.
      Wo das Öl aus dem Getriebe kommt müsste an den Spuren sichtbar sein, für mich sieht der Trocken aus, bedenkt das Öl wird durch dem Getriebeausgangsflansch überall hin verteilt.

      Der Kurbelwellendichtring ist undicht - von der Ölwanne kommt keine Öl so weit hoch.
      Und ja die Ölwannendichtung einfach mitmachen ist bei deinem doch nicht so schwer zu demontieren.

      Der Schalter kostet neu < 10,- und jetzt ist es ein klacks den zu tauschen, da schweißt du keinen Klecks auf den Messing (?) Stift wenn der doch Stahl ist schaffts du eine raue Oberfläche, nicht gut für die Führung innen.

      boergerking wrote:

      Der Ausrückhebel hat dicke Spuren u wird erneuert (wie Richard vorgeschlagen hat).
      Das mir zugeschickte Ausrücklager scheint anders zu sein. Kann mann das nutzen?
      Ja das ist "Baugleich" die Blechlaschen sind (finde ich) sogar besser. Schön viel Schmiermittel innen rein und auf die Lagerläche /Finger, dann quickt es nicht in 2 Jahren:-).

      Den Ausrückhebel kannst du durch Schweißen verstärken - wenn du gern schweißen willst …

      Gruß
      Jörn