18,5ltr, enormer Spritverbrauch am Volvo 940 GL

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    • Spritvernichter schrieb:

      ...Dabei ist meinem Mechaniker aufgefallen, dass das Nockenwellenrad mit einem Zahn Versatz zur Kurbelwelle steht.

      Vielleicht würde dies den erhöhten Spritverbrauch erklären...
      Ein Zahn Versatz ist schon einiges. Das dürfte sich bei Leistung, Verbrauch und Kompression deutlich bemerkbar machen. Das Korrigieren von einem Zahn Versatz in die richtige Stellung, müsste man aber auch sofort durch eine höhere Leistung spüren.

      Viele Grüße, Jörg
    • Ich muss mal wieder stören und möchte kein neues Thema öffnen. Etwa 1500km bin ich jetzt mit meinem Schweden dahingeglitten. Laufcharakteristik, feine Sache.
      Seid heute gibt es beim anfahren bis ca. 20kmh lautere mahlende Geräusche unterm Fahrzeug.
      Ein leichtes schlagen ist während der Fahrt bemerkbar. Kurz vor dem Stillstand kommt es ab und zu zu einem pfeifen bzw. jaulen. Habe die Befürchtung dass mein Automatikgetriebe den Geist aufgibt. Ist wohl ein ZF22 verbaut.

      Habe im Forum etwas über das Mittellager gelesen?!...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Spritvernichter ()

    • Hallo Spritvernichter,

      gelesen hast du es, nun ereilt Dich wahrscheinlich die Realität: Das Mittellager kann schon eine erhebliche Geräuschkulisse verursachen - Deine Wahrnehmung mag darauf passen. Bevor Du über ein defektes Getriebe nachdenkst, könntest Du das Mittellager einfach selbst überprüfen und zwar wie folgt:

      Fahrzeug unter der Hinterachse anheben, mit Unterstellböcken gut und zuverlässig absichern und dann unter den 940 robben zwecks Lösen der Halterung für das Mittellager.
      Es ist mit 2 Schrauben auf einer rechteckigen Platte verschraubt; die wiederum ist mit 4 Schrauben an der Karosserie verschraubt.

      Du benötigst eine 12-er Nuss & Knarre und evt kurzer Verlängerung (bzw. einen 12-13er Ringschlüssel) zum Lösen der Schrauben. Am besten werden zuerst die beiden Schrauben des Mittellagers gelöst, dann erst die die 4 Schrauben der Halteplatte.

      Nach Ausbau der Halteplatte kann die Kardanwelle etwas abgesenkt werden - man braucht sie aber nicht sichern oder befestigen, sie liegt dann auf einem kurzen Querträger auf.

      Nun kann das Mittellager überprüft werden: Die Kardanwelle wird mittig ausgerichtet, die Halterung des Mittellager kann dann in Drehung versetzt werden. Dabei ist sofort zu hören, ob es beschädigt ist oder nicht und ebenfalls kann ein ausgeprägter Schaden auch taktil beim Drehen wahrgenommen werden: Das Lager geht dann rau bzw. rückig und verursacht ein raues Laufgeräusch. Vermutlich ist es das, was Du beim Anfahren etc hörst - die Karosserie wirkt nämlich als Resonanzkörper und verstärkt das Geräusch.

      By the way kann man nun sicherheitshalber noch die Kreuzgelenke und die Beschaffenheit der Hardyscheibe überprüfen, um entweder dort Schäden auszuschließen, oder zu orten und sie dann ggf. gleich mit zu reparieren.

      Erst wenn sich ergibt, dass die o.a. Komponenten intakt sind, braucht man sich Gedanken über den Zustand des Getriebes oder anderer Verursacher machen.

      Erfolg beim Testen wünscht
      k-c-f
    • Vielen Dank für die aufschlussreiche und detaillierte Anleitung. Ich werde morgen zu meinem Mechaniker des Vertrauens reiten und dort dieses Mittellager begutachten.
      Könnte das surren/pfeifen beim anhalten ein zu niedriger Ölstand im Getriebe sein oder ist ggf. Das Öl schlichtweg zu alt?

      Ich weiß leider nicht, was dem Wagen 24 Jahre widerfahren ist, aber mein Vorreiter.... da sag ich besser nichts zu.

      Der Bolide hat, falls ich es im Verlauf des Threads noch nicht geschrieben habe nun 290tkm auf der Uhr.
    • Hallo Spritvernichter,

      noch 2-3 Ergänzungen zu deinen Fragen:

      Die beschriebenen Pfeif- bzw, Jaulgeräusche müssen ebenfalls nicht getriebeseitig verursacht sein, sondern können auch seitens des Mittellagers entstehen - gerade bei niedriger Geschwindigkeit bzw. beim Auslaufen. Müssen nicht, aber können...
      I.d.R. entstehen sie durch Reibung der Gummi-Ummantelung der Halterung am Mittellager. Gelegentlich lässt sich das für eine kurze Zeit mit Auf-bringen von etwas Siliconspray oder Fett beseitigen. Kommt aber mit Sicherheit nach einiger Zeit wieder.

      Zum Getriebe, der Laufleistung und zum Spritverbrauch:

      Der Ölstand ist einfach kontrollierbar. Bei laufendem Motor in Stellung P. Auf dem Ölmesstab befinden sich zwei verschiedene Markierungen - einmal für kaltes und einmal für warmes Getriebeöl (s. Betriebsanleitung).

      Die Laufleistung von 290.000 km ist nicht unbedingt ein Verschleißkriterium. Bei einigermaßen sachgemäßem Umgang kann Das Automaticgetriebe sehr viel mehr km ab.
      Eines unserer Fahrzeuge, ein 740 GL Kombi mit AW - Automatic hat inzwischen weit über 700.000 km gelaufen - erster Motor, erstes Getriebe - und macht diesbezüglich keinerlei Probleme; schaltet wie eh & je und dabei keinerlei auffällige Geräuschentwicklung.

      Der Spritverbrauch - auch ein Aspekt Deiner Fragen: Hier gibt es natürlich fahrer- und einsatzspezifische Einflussfaktoren.
      Mein Erfahrungswert für gemischte Stadt- und Überlandfahrten liegt über Jahre durchschnittlich zwischen 9,5 und 10,5 L /100km.
      Bei gelegentlichem Hängerbetrieb (1700kg) kann das auch mal auf 12,5L/100 km ansteigen. Das war's dann aber auch.

      Gruß
      k-c-f
    • Also aktuell getankt bei Stadt und Überland und sehr gediegener Fahrweise 14,6ltr :(

      Meine nächste Frage wäre jetzt der Motor scheint jetzt rauer zu laufen nach dem erneutem Zahnriemenwechsel (KW-Simmering undicht) Ist die Welle neben der Kurbelwelle einfach nur eine Welle für das Nebenaggregat Ölpumpe, oder ist da ein Auswuchtgewicht drauf?

      Schade dass keiner von euch Superhelfern und leidenschaftlichen erfahrenen Volvogleitern nicht hier in der Nähe vom Sauerland wohnt, der mal generell sich ein Bild von der Technik macht, da wie gesagt Volvo für mich und auch für meinen Mechaniker Neuland ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Spritvernichter ()

    • Hallo Spritvernichter,

      ich halte es für kein unlösbares Problem, gelegentlich einen Termin zu vereinbaren um die Situation zu inspizieren.

      Arnsberg ist zwar nicht gerade um die Ecke, aber auch nicht so weit entfernt, dass man eine solche Aktion nicht lässig an einem Samstag oder Sonntag durchführen könnte. Am besten würdest Du dann Deinen Techniker gleich mitbringen.

      Zwar sind wir recht regelmäßige Nordseefahrer (Varel), aber meistens mit Segelboot und Hänger, deshalb scheidet eine Lösung in Arnsberg i.d.R. aus. Die Aktion müsste also schätzungsweise im Südwesten stattfinden (Autobahn von Haustür bis Haustür).

      Gruß
      k-c-f
    • von Haustür zu Haustür? Du hast eine PN.

      Wäre schön wenn du mal definieren könntest, wa Südwesten für dich ist ;)

      Zum Thema Geräusche aus dem Antriebsstrang:

      Wir haben dieses Mittellager mal begutachtet. Es war schon weich wie Butter. Angehoben auf der Bühne lag das Lager fast unten auf dem Lagerbock auf. Wohlgemerkt bei ausgefederter Hinterachse.
      Weshalb er mir riet nicht die beiden Schrauben vom Lagerbock mit Scheiben zu unterlegen, sondern das Blech was das Mittellager mit der Karosserie verbindet an allen vier Ecken 5mm zu unterlegen.

      Das Öl aus dem Getriebe war auf jeden Fall durch.
      Es war dunkelbraun in hatte einen Verbrennungsgeruch. Es ist bestimmt noch das erste Öl. :huh:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Spritvernichter ()

    • Hallo Spritvernichter,

      ... Vorsicht!!! Was soll denn das Tieferlegen des Halteblechs resp. des Mittellagers bringen?

      Es bewirkt doch nur, dass das Mittellager ebenfalls um diese 5mm absinkt - damit auch die Kardanwelle - und das während des Fahrbetriebs. Heißt, die Kreuzgelenke laufen unter Last nun ständig in anderem Winkel als vorher; ebenfalls die Hardyscheibe.

      Dadurch muss nicht sofort etwas in die Brüche gehen, mindestens aber der Verschleiß, so er in diesem Bereich angesiedelt ist, nimmt progressiv zu. Es ist weder eine akzeptable Problemlösung, noch sachgerecht, die Positionen durch Unterlegscheiben zu verändern.

      Falls das Mittellager defekt ist und eine Geräuschkulisse verursacht, wie Du sie beschrieben hast, muss dringend etwas anderes sein: Es muss gewechselt werden und zwar sofort! Soviel dazu.

      Und: vielleicht gibt es eine Werkstatt in Deiner Nähe, die sich mit Heckantrieben besser auskennt?

      Gruß
      k-c-f
    • Spritvernichter schrieb:

      Also aktuell getankt bei Stadt und Überland und sehr gediegener Fahrweise 14,6ltr :(

      Meine nächste Frage wäre jetzt der Motor scheint jetzt rauer zu laufen nach dem erneutem Zahnriemenwechsel (KW-Simmering undicht) Ist die Welle neben der Kurbelwelle einfach nur eine Welle für das Nebenaggregat Ölpumpe, oder ist da ein Auswuchtgewicht drauf?
      ...
      Das sind doch schon mal 4 Liter weniger :) . Erstmal Glückwunsch zum Mechaniker, der vorm Zerlegen erstmal in Ruhe geschaut hat, wodurch zumindest eine Ursache des hohen Verbrauchs geklärt ist. Mit 14,x l / 100 km bewegst Du Dich jetzt in einem Bereich der bei Kälte und Kurzstrecke „normal“ sein könnte, mir persönlich für die Landstraße zwar zu hoch erscheint, aber Letzten Endes auch – gerade beim Automatik – stark „gaspedalabhängig“ ist. Damit meine ich nicht nur wie schnell man fährt. Dinge wie z.B. eine gezielte, möglichst häufige Nutzung der Wandlerüberbrückung wirken sich stark auf den Verbrauch aus. Interessant wäre ob im Fehlerspeicher ein Fehler gespeichert ist. Ansonsten kann Stage-0-Tuning mit Sicherheit nicht schaden.

      Die Stellung der Zwischenwelle spielt nur dann eine Rolle, wenn der Zündverteiler vorn links am Motor sitzt (statt hinten am Kopf) und von der Zwischenwelle angetrieben wird. Das ist aber beim 940 nur im Ausnahmefall so (bei manchen US-Modellen mit REX-Regina Einspritzung).

      Viele Grüße, Jörg
    • Hallo Jörg,

      Danke für die informative Antwort bzgl. Der Ausgleichswelle. Demnach sollte kein Ausgleichgewicht sich auf der Welle befinden, was durch Fehlstellung zu einem rauen und rasselnden Motorverhalten führt.

      Also zu meiner Gaspedalpenetration und Fahrstil... Ich sehe steht's zu, dass ich gemütlich ohne kickdown auf die gewünschte Geschwindigkeit komme und danach nur das Gaspedal so halte um die Geschwindigkeit beizubehalten. Ich Pendel die letzten Tage mit 110-120kmh zwischen den Orten und fühle mich eher als Hindernis auf der Autobahn, weil ich so langsam beschleunige um den Spritverbrauch zu senken.

      Aber was verstehst du unter kurzstrecke?
      Wenn ich zur Arbeit fahre cruise ich mit Tempo 60 Überland. Und das sind 9,5km da sollten 14,6 ltr nicht normal sein.

      Fahrzeug ist auch leer. Ich habe nicht zufällig noch 12 Sack Zement auf der Hinterachse;)

      Gruß Tobi
    • Vielleicht ist es auch nur der Getriebelagerbock,
      butterweich und durchgerissen vom Getiebeöl aufgeweicht.
      Sieht man nur wenn man bewust danach schaut.
      Da senkt sich das Getriebe ab und die ganze Kardangeometrie ist im argen.
      Wenn dann dort Metall auf Metall liegt hört sich das auch so an.

      Bezüglich Verbrauch denke wie Jörg bereits erwähnt an den Temperatursensor der LH
      Wenn der immer kalt meldet bekommt der warm ein zu fettes Gemisch.
      Das wirkt sich dann stark auf den Verbrauch aus.
      mfg
      gm1
    • Spritvernichter schrieb:

      …Ich Pendel die letzten Tage mit 110-120kmh zwischen den Orten…
      Wenn man in diesem Bereich gleichmäßig dahingleitet, sollte die Wandlerbrücke geschlossen sein. In diesem Moment verbraucht ein Automatik auf Grund der längeren Gesamtübersetzung eher weniger als der Schalter.

      Spritvernichter schrieb:

      …weil ich so langsam beschleunige um den Spritverbrauch zu senken…
      Zügiges Beschleunigen in einem niedrigeren Gang (ohne Kickdown), bis man die Wunschgeschwindigkeit erreicht hat und dann gleichmäßig dahingleiten, ist sparsamer als „ewiges“ langsames Beschleunigen.

      Spritvernichter schrieb:

      …Aber was verstehst du unter kurzstrecke?
      Wenn ich zur Arbeit fahre cruise ich mit Tempo 60 Überland. …

      „Kurz“ ist bei mir kurz, also eher bis ca. 5 km. Wobei auch bei 10 km der Kaltstartanteil pro gefahrenen km noch relativ hoch ist. Aber es kommt immer auf die Strecke und das Fahrprofil an. Da ich selbst keinen 940 Sauger Automatik habe, kann ich es nicht genau sagen. Ich vermute aber, dass 60 km/h mit relativ viel Wandlerschlupf verbunden sind – im Gegensatz zu z.B. 100 km/h mit geschlossener Wandlerbrücke. Aber da können die, die täglich einen fahren, sicher genaueres dazu sagen.

      14,6 l/100 km sind schon „verdächtig“ viel, aber aus der Ferne kann man die Ursachen (technischer Defekt oder Fahrprofil) nicht wirklich zu beurteilen.

      Ich bin nicht der „Fehlerspeicher-Auslesen-Fanatiker“ (bei den alten Kisten). Aber in so einem Fall würde ich ihn auslesen, eine Fehlermeldung im Fehlerspeicher wie „Gemisch zu fett“ oder ähnliches würde definitiv auf ein technisches Problem hinweisen. Eine Widerstandsmessung am Temperatursensor ist auch in wenigen Minuten erledigt.

      Viele Grüße, Jörg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von volvo-4789 ()

    • ich stimme gm1 zu - wenn das Getriebelager (Gummiblock) vom Öl schön platt und weich gedrückt ist wird das erste Stück der Kardanwelle zum Mittellager ansteigen, das macht die Hardyscheibe nicht gern mit - oder ist an der Automatik kein Hardyscheibe?
      Beim M47 habe ich das Getriebe mit U Scheiben (neues Lager) so auf Höhe gebracht das die Hardyscheibe und das Wellenstück spannungsfrei laufen = ruhe. Geschlitzte U Scheiben lassen sich nach bedarf einschieben...

      Gruß
      Jörn
    • Moin Moin..

      So. Ausgiebige Probefahrt mit anschließender Antriebsstrangkontrolle führte zu diesem Ergebnis:

      Ihr hattet alle recht- ich löse auf.

      Mittellager, Getriebelagerbock und Motorlager sind im Eimer. Ich erkläre mir die Ursache wie folgt.

      Da der Vorbesitzer den Volvo gepflegt hat, wie einen Ackergaul, drückte dieser monatelang aus allen Ecken das Öl raus.
      Demnach war der gesamte Unterboden gut "konserviert".
      Letzte Woche wurden Tag für Tag eine Undichtigkeit nach der anderen beseitigt.
      Nachdem die Ventildeckeldichtung bereits im Oktober von mir gemacht und Anfang November der Nockenwellensimmering getauscht wurde, folgte letzte Woche die Ölwannendichtung und nun wird es interessant ;)

      Da man bei den Rotblöcken entweder Hexenmeister sein muss um die Ölwanne auszubauen ohne die Vorderachse herabzulassen, hatten wir uns dazu entschieden die Hydrolager vom Motor zu lösen und den Antriebsstrang anzuheben.
      Nachdem die Ölwanne lose auf der Achse lag wurde die Ölpumpe gelöst um etwas mehr Flexiblität von der Pumpe zu haben. - egal zwanzig Schmierereien später war der Motor wieder zu und die Lager wieder verschraubt.

      Jetzt gehen wir davon aus, dass wir dem in die Jahre gekommenen Getriebebock bzw. dem Gummilager durch das Anheben den Rest gegeben haben. Nun lässt sich das Getriebe vom Bock anheben -Gummistücke kann man aus dem Halter fegen.
      Desweiteren kann man den Motor links anheben, was dafür spricht, dass das Lager auch im Eimer ist.

      Zu guter letzt kommen wir zum Mittellager. Wir haben die Travers demontiert und das Lager samt Lagerbock auf der Kardanwelle gedreht. "Schön, ist was anderes". Das Kugelager ist völlig am mahlen.

      Also erstmal alle oben genannten Teile ersetzen. Und nun kommt ihr wieder ins Spiel. Hat jemand eine Einbauanleitung für das Mittellager? :thumbsup:

      Eine Hardyscheibe haben wir nicht entdeckt. Die Kardanwelle ist nur mit Kreuzgelenken angeflanscht.

      Jetzt noch etwas zum Verbrauch.

      Wenn der Tempetatursensor dem Steuergerät mitteilt, dass ihm kalt ist und das Gemisch anfetten soll, warum sind die Abgaswerte dann optimal und würde dann nicht die Lambda-Kontrollleuchte leuchten??? ?(

      EDIT:

      Das Jaulen, was ich jetzt höre könnte durch das neue Getriebeöl verursacht werden. Er schaltet jetzt zwar butterweich, aber das neue ist natürlich viel dünnflüssiger, wodurch ein altes Lager schon mal etwas singen könnte.

      Es gibt doch diesen Olaf Maronde in Soest. Vielleicht kann er mir auch etwas zu dieser Laufcharakteristik sagen bei so viel Erfahrung?!

      By the way:

      Taugen die Teile von Polar-Parts etwas?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Spritvernichter ()

    • mit Polar Parts wird er recht brummig werden.
      Der Antriebsstrang ist recht empfindlich auf nicht passende zu harte Gummimischungen.
      Aber am besten testen und berichten.
      Und denkt daran die Wellenteile zu markieren bevor ihr die trennt,
      die ist als ganzes gewuchtet.
      Wenn die nicht wieder gleich zusammen kommt wirds unlustig und aufwändig.
      Vielleicht haste Glück.
      Die Suche könnte bei der Entscheidungsfindung helfen.
      Denke daß das Mittellager jault, im Verein mit dem abgesenkten Getriebe.
      Temperatursensor messen geht doch ganz einfach.
      Jörg hat dir oben schon die Werte gepostet.
      mfg
      gm1

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von gm1 ()