Brennende Batterien bei Tesla

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    • Hallo...
      dass ein Tesla in Brand geraten ist habe ich aus den USA gehört in verbindung mit einem Verkehrsunfall.
      Ich glaube das darf man nicht ganz so tragisch nehmen. Die Batterie ist der Energiespeicher. Das der in Brand gerät wenn er bei einem Unfall beschädigt wird ist nicht ungewöhnlich , genauso wie bei dem Energiespeicher "Benzintank" oder "Gastank" oder "Dieseltank". mfG Rohwi
    • Na, bis ein Dieseltank brennt gehört aber schon ordentlich was dazu!!!

      Der verunfallte Tesla hatte glaube ich das Pech das da irgendwas scharfes metallenes leitendes durch den Unterboden und durch die Batterie gestoßen ist.

      Ok,jetzt kann man sagen Elektroautos sind mist weil wenn was den Unterboden durchstößt und damit zumeist auch die Batterie(den Energiespeicher, Batterie kann man da ja nicht mehr wirklich zu sagen), dann muss der Unterboden verstärkt werden... Das würde aber das Auto wieder erheblich schwerer machen (und DER ist schon SCHWER!) und das wiederum vermindert die Reichweite....

      Gegenfrage. Kennt jemand ein Auto bei dem der BENZINTANK verstärkt oder besonders geschützt ist damit dieser bei, egal was für einem, Unfall nicht kaputtgeht? Benzintanks werden heute sogar aus Kunststoff gefertigt damit man Gewicht spart... Aber es gibt Autos mit gepanzerten Tanks... Obama fährt so einen!

      Und nochwas an alle Tesla Gegner. Setzt euch mal in ein Model S rein, macht ne Probefahrt damit und dann sagt nochmal der ist Mist. Könnt ich mir so ne Kiste leisten, ich hätte einen!!! Das Fahrgefühl ist einfach nur GEIL!!! Schade nur daß das Motordrehmoment beim Kickstart gedrosselt ist. Das würde einem sonst wohl auch die Organe fetzen :thumbsup: :thumbsup:

      Gruß
      Fredy
      Ein Volvo fährt ewig und drei Tage, ein Volkswagen fährt drei Tage und steht ewig in der Werkstatt
    • Tesla hin oder her, ich verstehe nach wie vor nicht, wieso E-Autos als die gro0e Zukunft gehandelt werden. Unlogisch. Denn irgendwie vergisst man, dass es STROM ist, was sie brauchen. Woher soll der kommen? Wir sollen Strom sparen, die Glühbirne wird verboten, Nachtspeicheröfen machen eine Wohnung unvermietbar, nette Profis sollen in die Privatwohnung geladen werden, damit sie einem zeigen, wo man Strom einsparen kann, Jahrzehnte lang taghell beleuchtete Straßen werden eben nicht mehr beleuchtet, Atomkraftwerke haben nach wie vor Störfälle (Neckarwestheim erst neulich), Windkrafträder sind Augenwischerei, denn die Energie, welche benötigt wird, um so ein Teil herzustellen, an den Ausgangsort zu transportieren und aufzubauen, wird nicht wieder reingewirtschaftet (abzüglich der sehr hohen Wartungskosten, welche ja auch Energie benötigen). Diese Rechnungen habe ich mir nicht aus den Fingern gezogen, die sind erstellt worden. Doch danach kräht kein Hahn. Stattdessen soll die Autoindustrie immer weiter E-Autos bauen, bei denen die Akkus nicht ausgereift sind. Zu schwer, nicht voll entladbar, zu groß usw.
      Es beruht auf unserem gewohnten Luxus. Denn ein Auto unterhalten UND eine Jahreskarte für den öffentlichen Nahverkehr finanzieren, dazu den Urlaub entsprechend unterhalten, ist nicht finanzierbar. Auf ein Auto verzichten ist in den meisten Regionen schon Idealismus. Am Wochenende müsste man hier z.B. Einsiedler sein. Und sehr flexibel, gerade heute ist wieder irgendwo der Wurm drin im S-Bahn-Verkehr. Ausser in Großstädten ist man auf ein Auto angewiesen. Das ist mit Strom aber auch Idealismus. Wäre mein Auto ein E-Auto, dann hätte ich zwar in der nächsten Stadt einen Stromparkplatz, der lohnt nur, weil er von der Stadt bezahlt wird, doch mein Auto würde da nicht hinpassen! Und was ist, wenn da schon eines steht? Wie mache ich das, wenn ich damit in den Urlaub fahren will? Oder schlicht mal in die weite Botanik? Wo bleibt da die Realität bei der Lobpreisung solcher Autos?
      Ja und so nebenbei, proportional brennen Akkus schon extrem häufiger als andere Fahrzeuge. Genauso wie die vollen Fotovoltaik-Dächer. Wie oft brennen da Scheunen ab, die zufällig so ein Dingens auf dem Dach hatten (Trampoline Heilbronn, einziger Brand, bei dem die Ursache auch erwähnt wurde), Kamelhof Blaufelden...
    • Statistik...

      Moin,

      Windräder lassen sich ganz prima rechnen und auch in der CO2-Bilanz stehen sie gut da - wenn man anderen Berechnungen
      glaubt.

      Unser Auto-Problem besteht m.E. in einer inzwischen viele Jahrzehnte andauernden Fehlentwicklung. Statt Autos leichter und
      damit sparsamer zu machen, wurden sie von einer Modell-Generation zur nächsten immer schwerer und größer.

      Heute verbraucht der aktuelle Golf mit TDI-Maschine mehr als sein Golf 2-Vorgänger mit 1.6l Benziner.
      Dazwischen liegen über 30 Jahre!

      Dazu kommt der PS-Wahnsinn. Egal wo man reinguckt, ist da ein Test dann heißt es, der Wagen ist mit 1.6l und 106PS (beispielsweise)
      "untermotorisiert", fährt sich zäh.

      Fast jeder fährt heute 1,5to durch die Gegend um vielleicht 100kg Nutzlast von A nach B zu bringen.

      Um die Auto's wieder zu "erleichtern" braucht es auf der Hersteller-Seite kreative Querdenker-Lösungen und auf der Verbraucher-Seite
      Akzeptanz von Einschränkungen (sind elektrische FH und Seitenfenster in Verbundglas wirklich nötig ?, ist eine Klima-Anlage für die 4 Wochen
      im Jahr unabdingbar oder reicht ein Roll- / Schiebedach ? usw...)

      Würden wir Auto's mit 700kg Leergewicht fahren, würden Motörchen mit 40 PS reichen. Der Verbrauch könnte locker unter die 3l-Marke kommen.
      Elektro-Autos haben mit Sicherheit eine schlechte CO2-Bilanz, die Akkus kommen (vermutlich) aus China und werden mit Sicherheit umweltschädigend
      produziert. Und man fährt wieder 1,5to zu 100kg Nutzlast durch die Gegend.

      Gruß
      Ralf
      Geldmangel ist die Wurzel allen Übels.
    • Moin, da muss man Ralf recht geben, verzichten? Haha, 200 auf der Bahn sind Standart, und der zuhauf spazierengefahrene Elektronic - Müll sorgt auch noch für leere Startbatterien in den Autos. Was in den letzten 15 Jahren ent und wieder verworfen wurde interessiert heute keinen mehr. Egal in was für einem Bereich. Ich muss mehr defekte Energiesparlampen wegwerfen als ich früher Standartbirnen gekauft habe. Umweltfreundlich? Brüller... PS, wann habt Ihr das letzte mal Euere elektrisch verstellbaren Spiegel WIRKLICH gebraucht ? Ist die ZV wirklich nötig? Etc...Gruss Thomas
    • Zone 1 wrote:

      Moin, da muss man Ralf recht geben, verzichten? Haha, 200 auf der Bahn sind Standart, und der zuhauf spazierengefahrene Elektronic - Müll sorgt auch noch für leere Startbatterien in den Autos. Was in den letzten 15 Jahren ent und wieder verworfen wurde interessiert heute keinen mehr. Egal in was für einem Bereich. Ich muss mehr defekte Energiesparlampen wegwerfen als ich früher Standartbirnen gekauft habe. Umweltfreundlich? Brüller... PS, wann habt Ihr das letzte mal Euere elektrisch verstellbaren Spiegel WIRKLICH gebraucht ? Ist die ZV wirklich nötig? Etc...Gruss Thomas
      Gruß,

      da muß ich dir leider widersprechen. Meine verstellbaren Spiegel hab ich schon mehrfach benutzt, zwingenderweise, um den Bordstein zu sehen, bevor ich damit mit meinen Rädern diese touchiere. Danach wieder zurück in Blickposition für nach hinten. Und meine ZV brauch ich auch eigentlich nur. Eher sehr selten mit Schlüssel geöffnet.
      In der Ruhe liegt die Kraft cool
    • Ich muss mehr defekte Energiesparlampen wegwerfen als ich früher Standartbirnen gekauft habe. Umweltfreundlich?
      Ja, das kann sein wenn die mit Bewegungsmelder, ganz schlau, im Aussenbereich (Kaltstart) montiert werden... Was sind Standardbirnen :-).

      Ob das fahrende E- Auto Elektronik Müll ist bzw. die Helfer wirklich die Starterbatterien entleeren sei dahingestellt, klar ist das wir umdenken müssen, Zwischenphase E-Antrieb (oder als Unterstützung/Umbau für Oldis) und dann in 5-10 Jahren der sauber Wasserstoff wird sich zeigen, sicherlich nur wenn die breite Masse es wollen und unterstützen (kaufen oder fahren).