Volvo einmotten

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    • Volvo einmotten

      Karosse:

      • -Fahrzeug gründlich waschen, einschließlich Motorraum und
      • Unterboden, danach konservieren.
      • -Lack wachsen (Korrosionswachs)
      • -Rost behandeln oder isolieren (siehe A-Z)
      • -Hohlraumversiegelung (siehe A-Z)
      • -Lenkung und Achsen zusätzlich mit Konservierung einsprühen
      • -Alle Gummidichtungen mit Pflegemittel behandeln
      • -Fahrzeug auf Böcke stellen (schützt Lager und Fahrwerk).
      • Vorne Böcke unter die Querlenker, hintern unter die Achse.
      • -Reifen auf 3,5 Bar aufpumpen (Altreifen machen Sinn, weil
      • nach längerer Standzeit sowieso unbrauchbar werden)
      • Auch Reifenschoner möglich (Unterstellplatten mit einer Mulde) Beispiel
      • -Wenn er draußen steht, weiche, spezielle Neopren-Auto-Halbgarage
      • nutzen und mit Gurten sichern
      • -Fenster zur Belüftung ein Stückchen öffnen sowie
      • Raumentfeuchter (alternativ große Schale Salz) reinstellen (einmal im Jahr
      • warten)
      • -Scheibenwischer abnehmen
      • -Tank ganz volltanken / optimal noch synthetisches
      • Zweitaktöl 1:100 beifügen, schützt Pumpe oder bei Kunstofftank ganz entleeren
      • -Bettlaken und/oder Tücher auf Interieur legen (Staub)
      • -Metallteile mit Fluidfilm großzügig behandeln



      Technik:

      • -Batterie abklemmen/ wenn erhalten bleiben soll ausbauen und
      • an spezielles Ladegerät mit „Erhaltungsfunktionalität“
      • -Motoröl + Filter wechseln (sonst Kondenswasserproblem) und
      • Motor mit Öl auffüllen / Synthetik- oder Korrosionsschutzöl auch empfehlenswert
      • -Frostschutz im Kühlsystem erneuern (auch 100% Gemisch)
      • /gegen Rost und Frost
      • -Scheibenwaschanlage leeren (Frostschutz könnte im Sommer
      • Material angreifen)
      • -Zündkerzen herausdrehen und in Zylinder Motorkonservierer oder
      • Öl geben. Danach zur guten Verteilung Motor mit der Hand drehen. Schützt
      • Laufbuchsen und Ventile.(ACHTUNG! Nicht bei Dieselmotoren Kammern füllen, da bei
      • nächstem Anlassen überdreht)
      • -Ansaugkrümmer und Auspuff mit öligem Lappen verschließen
      • -Bremskolben und Klötze zurückdrücken
      • -Bremsscheiben meistens nicht zu retten/ evtl. helfen in
      • trockener Garage Neuwagenabdeckungen
      • -Handbremse nicht anziehen/ Gang einlegen
      • -Bremsflüssigkeit wechseln (auf Silikonbasis ->
      • Rostschutz /Achtung, keine Erfahrung mit Dichtungsverträglichkeit)
      • -Belüftungsloch im Vorratsbehälter des Hauptbremszylinders
      • schließen
      • -Keilriemen entspannen
      • -Zahnriemen Tauschintervall nicht vergessen (nicht nur
      • Laufleistung sondern auch Zeit (zB. 6 Jahre)
      • -Einspritzanlage entleeren (könnte zu Verklebungen durch
      • stehendes Benzin kommen)
      • -Motorraum komplett mit WD40 einnebeln



      Wiederholende Arbeiten::

      • -Motor mit eingelegtem Gang drehen. Das ölt Nockenwelle,
      • Getriebe und Differential (besser alle 4-6 Wochen)
      • -Alle Gummidichtungen mit Pflegemittel behandeln
      • -Raumentfeuchtung erneuern
      • -Motor während der Standzeit nicht laufen lassen, da -selbst
      • wenn Kühlwassertemperatur erreicht wird- sich Kondenswasser und Säureniederschlag
      • im Zylinder bildet
      • -Nicht die Bremse betätigen


      Benötigte Mittel (Empfehlungen):

      • -Kraftstoffstabilisator Beispiel
      • -Korrosionswachs
      • -Bremsflüssigkeit auf Silikonbasis
      • -Korrosionsschutzöl Beispiel
      • -Gummipflegemittel
      • -Konservierungsmittel für Lenkung und Achsen


      Wiederinbetriebnahme:

      • -Alle Flüssigkeiten ersetzen: Motor, Getriebe, Bremse, etc..
      • -Alle Filter erneuern
      • -Kerzen raus, in die Zylinder Öl rein
      • -Motor von Hand durchdrehen
      • -Neue Batterie und voll aufladen
      • -Kontrolle, ob die Bremszylinder funktionstüchtig sind
      • -Alle Stecker und Massekontakte prüfen, reinigen, versiegeln
      • -Kontrolle der Riemen, ggf ersetzen
      • -Normalerweise kippt der Sprit nicht
      • -Reifen ersetzen
      • -Vor Inbetriebnahme Einspritzdüsen abklemmen, Kerzen herausschrauben und 30 Sekunden starten, damit erstmal voller Öldruck aufgebaut werden kann
      • Fahrzeuginnenraum sowie Motorraum mit Trockeneis reinigen Beispiel



      (Liste "lebt", Ergänzungen bitte posten, bei den "benötigten Mitteln" würde ich mich freuen, wenn man dort Marken aufführen könnte, mit denen ihr gute Erfahrungen gemacht habt)

      The post was edited 11 times, last by Jo240 ().

    • Meine Ideen:

      -Grundvorausssetztung ist eine trockene Garage
      -Wischwasser für die Scheiben verbrauchen und komplett nur klares Wasser nachfüllen*
      -Neue Betriebsstoffe (Öl /-filter, Kühlwasser und Bremsflüssigkeit); gibt`s für Öl auch was zum stabilisieren bzw. ist das Notwendig?*
      -Alle Gummidichtungen mit Pflegemittel behandeln; und ggf. 1x Jährlich wiederholen
      -Fahrzeug waschen, aber trocken in die Garage stellen
      -Batterie ausbauen
      -Hat der 2er schon einen Kunststofftank? Ja? Wenig Benzin mit Benzinstabilisator einfüllen oder ganz abpumpen und bei Bedarf Reservekanister mitbringen.
      -Einspritzanlage leeren, damit durch das stehende Benzin nix verklebt*
      -Gang einlegen, Handbremse nicht anziehen
      -Fahrzeug ggf. auf diesen Kunststoffböcken von Hebenbühnen abstellen, so dass Dämpfer und Federn entlastet sind.
      -Bremssscheiben abdecken (ggf. was vom Händler von Neuwagen geben lassen?); ggf. bei trockener Garage nicht notwendig
      -ein Fenster etwas öffnen
      -fette Schale Salz ins Fahrzeug stellen oder andere moderne Mittel zur Feuchtigkeitsaufnahme
      -Tuch auf Polster/Inneneinrichtung, zur Vermeidung hoher Verstaubung
      -Fahrzeug mit Tuch abdecken (ggf. mit Lüftungsschlitz für Fenster
      -während der Einlagerungszeit nicht mehr die Fussbremse betätigen
      -Reifen egal, sind nach der anviserten Einlagerung eh` hinüber. Falls aber eine Überfahrt auf den Reifen "in die Betriebszeit" nicht vermeidbar ist, dann sollten die Reifen gegen Versprödung mit Reifenpflegemittel (fetten) behandelt werden. Ausserdem sollte der Wagen nicht drauf stehen.

      *Überlegung ist ja immer: was passiert mit den Flüssigkeiten und/oder was passiert mit dem Material, dass die Flüssigkeiten aufnimmt über die Jahre der Nichtnutzung? Bspw. Kühlwasser ablassen und dann leer lassen, da wette ich, dass der Kühler dann wegrostet.
      greetings aimypost
      --
      b230fk.de
    • ....
      kann man einfach in das Bremssystem Zeugs auf Silikonbasis einfüllen ohne Folgeschäden?

      Ich habe eine trockene Garage, die unter Wohneinheiten liegt und somit auch in kalten Tagen von mind. 2 Seiten gewärmt wird.
      Die Bremsscheiben haben nach 6 Monaten "null" Rost. Wenn ich die auch noch mit Folie/Styropor abddecke, sind die in 8 Jahren bestimmt noch zu gebrauchen.
      Es ist eher das Problem absehbar, wenn ich länger als 6 Monate Standzeit hätte, dass ich das Teilleder einreiben müsste, da es sonst wegen Trockenheit rissig werden würde.
      greetings aimypost
      --
      b230fk.de
    • wenn ich ihn 8 jahre stillegen würde ,ist das grosse programm angesagt.
      silikonbremsflüssigkeit würde ich nicht einfüllen .verträglichkeit mit den dichtungen nicht bekannt.
      zudem ist es nicht hygroskopisch.kondenswasser lagert sich da immer an der tiefsten stelle ab .
      bremse : bremsflüssigkeit wechseln .beläge raus ,kolben ganz zurücksetzen (rost).
      die scheiben rosten bei lagerung im freien gnadenlos .entweder konservieren oder nach 8 jahren erneuern .
      zwöl in den tank .durchlaufen lassen .
      da bleifrei nach 8 jahren stinkender sondermüll ist ,besser tank entleeren .die rückstände des zwöl konservieren dann die kraftstoffanlage.
      batterie hält sich nicht solange .nach 8 jahren neue kaufen .
      wichtig ist :korossionschutz öl im frischen motoröl .dazu auch in die zylinder .
      regelmässig motor von hand durchdrehen .wen die räderfrei sind ,mit eingelegtem gang.damit sich freistehende räder in getriebe und hinterachse wieder mit nem ölfilm überziehen .ein paar meter schieben langt dazu auch.
      die kupplung wird gnadenlos festrosten (mitnehmerscheibe an schwungscheibe) .rechne mal mit ner neuen kupplung
      bei der standzeit dürfte die russische methode (fahren mit getretener kupplung)nicht mehr helfen .
      ich bin gerade dabei ,den artikel im wiki zu vervollständigen .
      ein kurzer bericht über deine maßnahmen bzw .erfahrungen wären da hilfreich.
      denn mit lagerung über 8 jahre habe ich auch keine erfahrungen .
      bisher nur stillegungen über winter bei oldies .
      grüsse uli
    • Hallo Uli!

      Ich habe letzten Winter einen 764 GLE Automatik Mj 88 mit dem B280F vor dem Verschrotten gerettet.

      Seit dem 10. 10. 2001 war der Wagen abgemeldet und ist in einer trockenen Scheune, ohne Heizung, immerhin aber nicht auf nacktem Erdreich gestanden.

      So weit eruierbar wurde der Wagen in dieser Zeit nie bewegt. Auch war nicht bekannt welche konservatorischen Maßnahmen gesetzt wurden. Aufgefallen ist mir lediglich dass das Automatik- und Motoröl frisch und sauber wie aus dem Gebinde aussah und zwei Fenster einen Spalt weit offen waren. Auserdem ist mir beim ersten Sichten nicht aufgefallen dass die Bremsscheiben verrostet wären. Das KÖNNTEN Indizien sein dass der Einlagerer schon Maßnahmen gesetzt hatte, ich werde es allerdings nie in Erfahrung bringen können. Von den ehemals rund 100 Autos dieser Sammlung konnte ich noch ein paar Dutzend sehen, die waren alle noch in einem recht guten Zustand, selbst bekannte Rostschleudern wie z.B. ein paar Citroen DS hatten offen sichtlich keine massiven Rostprobleme.

      Wie auch immer, die Verkäufer haben einfach mal einen Kanister Sprit in den Wagen getankt, eine Batterie rein gestellt und den Wagen gestartet. Und er ist sogar gefahren, auch die Automatik hat butterweich geschaltet. Ich hoffe sehr dass dieser doch recht rüde Umgang keine Langzeitfolgen hat, ich werde es sehen.

      Das Bremsen ist ein anderes Kapitel, aber schon klar dass nach dieser Standzeit die Bremsflüssigkeit bestenfalls noch Flüssigkeit genannt werden kann.

      Soweit meine Erfahrungen zu einem Wagen mit langer Standzeit.

      Gruß, André.
      Das Einzige, was die Österreicher und Deutschen trennt, ist die gemeinsame Sprache.

      Karl Kraus
    • wenn er 8 jahre draussen unter einem carport steht(mit entsprechender beeinflussung durchs wetter ) kan mann davonausgehen ,das die bremsscheiben ohne konservierung hinterher rostklumpen sind.das gleiche gilt für blankteile (riemenscheiben ) .
      was man nach 8 jahren standzeit auch nicht vergessen sollte : danach zahnriemen und keilriemen wechseln .überaltert .
      grüsse uli
    • hi....

      ich würde es auch so machen wie namensvetter uli geschrieben hat :
      zweitakt öl zur konservierung in den restsprit
      kerzen raus und öl in die zylinder
      es gibt auch konservierungswachse für den lack-das wird mit ner pistole mit grosser füllerdüse aufgespritzt
      unterboden schön waschen und dann wachsen
      motor waschen und mit ballistol oder wd 40 den motorraum raussprühen-das mögen auch die kleinen nager nicht.
      apropos-den wagen auf hasendrahtgitter stellen-das mögen die viecher auch nicht.
      ansonsten vielleicht noch schauen od in der karosse irgenwo löcher sind-diese bitte zustopfen/panzertape-ein nager kommt überall rein wo sein kopf durchpasst!
      im innenraum schadet es nicht wenn man mehrere luftentfeuchter (granulat,baumarkt-billig) aufstellt. aber bitte in eine schüssel,sonst schwappts irgendwann wenn man nicht dran denkt raus und der teppich ist bäh!
      bei der bremse würde ich allerdings die kolben zurücksetzen und neue beläge reinmachen-man weiss ja nie.
      ok nach acht jahren ist vieles überaltert aber das sind einfach nur peanuts-dafür hat man ja sein schätzchen noch!


      und wichtig-alzheimer lässt grüssen: einen grossen zettel ins auto mit ner shit-list für die wieder-in-betriebnahme.
      liebe grüsse
      uli _g
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      Volvo 940 turbo Bj 1991,vorne 10cmTiefer Porsche Felgen,K&N Filter,Dampfrad, Bearbeiteter Kopf mit Vx3 Nocke ,Porsche Einspritzdüsen,3Liter LMM;Eigenbauauspuff;460.000Km.
      Volvo 245 Kombi mit Twingodach,Porsche Felgen und Turboumbau,den ich erst noch anfangen muss ;)
      Jeep Wrangler 4,2 als Arbeitstier.
      Mazda Mx5 erste Serie Rennwagen
      Jaguar XJ 6 1986
    • Mein Senf...

      Hallo zusammen,Interessanter Artikel,sehr hilfreich-Ich komm aus der Kommunalfahrzeugbranche,auch Zweitaktkleingeräte. Zweitakter die ich nach jahrelanger unbenutzter Rumsteherei in die Finger bekommen habe wiesen schwere Gammelschäden im Vergaserbereich durch das Gemisch auf. Besonders bei dem neuen Zweitaktöl in Verbindung mit der Gülle die als Sprit verkauft wird wäre ich vorsichtig. Nur so als Anmerkung für die Konservierungsbetankung auf Mix Basis. Ansonsten sehr gut Euere Tips,Danke und Gruss,Thomas _b
    • Hallo Volvofreunde,

      musste jetzt schon nach 5 Jahren den Volvo entmotten. Meine Liebe ist gleich wieder entfacht und nun will ich ihn wieder flott machen.

      Ein kleiner Bericht:
      Der Wagen wurde ein Mal mit eingelegtem Gang aus der Garage rausgeschoben (so nach 1-2 Jahren) und dann wieder rein, sonst wurde nichts gemacht.
      Er war aufgebockt und hatte einen Autogaragenüberzug.
      Damals -soweit ich mich erinnern kann- hatte ich ihn eingewachst und allen Rost mit Por überstrichen.
      Desweiteren das Wasser abgelassen und den Motor mit frischem Öl aufgefüllt. Auch hatte ich die Bremsen komplett mit Sprühöl eingesifft (und sie funktionieren tatsächlich auch noch). War ganz schön spannend die Autogarage abzustreifen, dachte ein zusammengerostetes Häufchen Elend erwartet mich, aber nein, die Karosse äußerlich unglaublich gut erhalten. Am Unterboden (kurzer Blick) Differential und Anhängerkupplung böse angegriffen. Im Motorraum -nachdem ich die Haube aufbekommen hatte- auch ein recht desolater Zustand (siehe Bild). Der Innenraum (Scheiben waren einen Spalt geöffnet) auch soweit okay, ein kleiner Schimmelfleck auf dem Beifahrersitz, den man aber noch gut wegbekommt. Der Schalthebel fühlt sich auch nicht mehr so glatt an.

      Jetzt schon bekannte Fehler:
      -Auf jeden Fall alles aufschreiben, was man macht. Ich weiß zB. nicht mehr, ob ich irgendwas in den Ansaugtrackt gestopft habe.
      -Motorhaube ging nicht mehr auf. Die beiden Platten, die sich gegeneinander verschieben waren zusammengerostet

      Jetzt wäre ich natürlich brennend an Tipps interessiert, wie ich das Schiff am besten wieder in Betrieb nehme. (Sprit war blöderweise noch 3/4 voll, ich will mal testen, ob mein Rasenmäher damit noch läuft)

      Grüße
      Jochen

      [Blocked Image: http://www.niflheim.stabo.org/Pics/AS_aussen.jpg]

      [Blocked Image: http://www.niflheim.stabo.org/Pics/AS_Motor.JPG]
    • Alle Flüssigkeiten ersetzen: Motor, Getriebe, Bremse, etc..
      Kerzen raus, Zylinderöl rein und mal von hand durchdrehen
      Neue Batterie und voll aufladen
      Kontrolle ob die Bremszylinder funktionstüchtig sind
      Alle filter neu
      Alle stecker und Masse kontakte prüfen, reinigen, versiegeln
      Kontrolle der Riemen, ggf ersetzen

      Normalerweise kippt der Sprit nicht. Den könntest Du drinne lassen.

      Bevor du den Motor im betrieb nimmst würde ich die Einspritzdüsen abklemmen, Kerzen raus und dann 30sek starten damit erstmal voller Öldruck aufgebaut werden kann.

      Tipps fürs nächste mal:
      Kühlwasser tauschen und vor dem stilllegen drinne lassen!!
      In die Zylinder über die Kerzenöffnung das hie rein sprühen:Link
      In den Tank das:link
      Motorraum komplett mit WD40 einnebeln
      Entfeuchter in den Innenraum stellen und regelmäßig leeren
      Alle öffnungen mit einen Öllappen verschließen
      Metallteile mit Fluidfilm großzügig behandeln. Wirklich ALLES!
    • Moin,

      und vor der ersten Probefahrt: Reifen ersetzen. Nach 5 Jahre stehen, sind die nicht mehr brauchbar
      und können schnell Risse bekommen.
      Wenn sie nicht sowieso schon Standplatten haben.
      Dagegen kann man beim nächsten mal entweder mit erhöhtem Reifendruck (3,5) oder mit
      Unterstelltellern (rund) vorgehen.

      Gruß
      Ralf
      Geldmangel ist die Wurzel allen Übels.
    • KRASS wie das Alu aufgeblüht ist....

      in dem Falle ist die Luftfeuchtigkeit in der Garage zu hoch (kein Durchzug...)
      oder ihr habt sehr feuchte/salzige Luft.
      xmad



      mein Ascona stand damals abgemeldet von 1991 bis 2009 in einer Garage...
      gekauft, Batterie rein, 10 Liter Sprit und Los.... 190km heimgefahren x_wink
      würd ich heute auch nicht mehr machen...
      man kann alles reparieren - außer Dummheit x_wink
    • Hallo Thom,

      danke für deine Tipps, wenn du nichts dagegen hast, würde ich sie oben im Ausgangsthread unter "Wiederinbetriebnahme" dazufügen. Auch danke für die Links, so Konkretes ist immer sehr wertvoll für Hobbylaien wie mich.

      Normalerweise kippt der Sprit nicht. Den könntest Du drinne lassen.
      das ist interessant, Rennelch spricht ja immer von stinkendem Sondermüll. Hast du Erfahrungen mit altem Sprit? Abpumpen ist leider auch erstmal nicht geglückt, irgendwie bekomme ich den Schlauch nicht bis zur Quelle reingeschoben.

      Hallo Ralf,
      ja, die Reifen sind natürlich fertig, allerdings war er aufgebockt.
      Was sind denn Unterstellteller, habe auch mit Google nichts gefunden.


      Hallo Krawallbruder,
      ja, übel aufgeblüht an der frischen Ostseeluft. Habe mir jetzt erstmal eine Dremel und das volle Por-Programm bestellt. Und es war ja nur ein Carport.

      Wahnsinn die Geschichte mit dem Ascona.

      Hallo Palmital,
      danke für den Nichttipp, der ja strenggenommen auch wieder ein Tipp ist, wenn auch destruktiv.
      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Werde weiter berichten